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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Farbige Kabel, Solar-Prognosen und gesunde Suppen

26.11.2011

OLDENBURG Im Nordwesten liegt Unternehmergeist weiterhin hoch im Kurs. Dies unterstrich am Donnerstagabend auch der „Matchingabend“ der Business-Angels Weser-Ems-Bremen in Oldenburg. Drei junge Unternehmen stellten sich potenziellen Investoren vor. Die Palette reichte von bunten Kabeln, über Prognosen für Solaranlagen bis zu gesunden Suppen.

Hannes Reichelt, Absolvent der Hochschule Bremen, stellte den Gästen die Idee des jungen Unternehmens „Juicies“ vor, farbige Kabel für IPhones, IPads und IPods von Apple zu vertreiben. „Bislang sind alle Kabel schwarz oder weiß“, sagte der 30-Jährige. Eine Testkampagne hätte gezeigt, dass die Nachfrage für bunte Alternativen durchaus vorhanden sei. Auch den zur Umsetzung nötigen lizensierten Hersteller für Micro-USB- oder Verlängerungskabel habe man bereits gefunden. „Wir wollen Aufladekabel zum Lifestyleprodukt machen“, so Reichelt.

Schon seit drei Jahren am Markt ist „Focus Solar“ aus Oldenburg. Dr. Sibylle Petrak und Hilmar Bunjes aus Oldenburg wollen mit dem Verkauf von solaren Einstrahlungsdaten zum Erfolg kommen. „Wir sehen ein starkes Wachstum im Bereich Solardaten“, sagte Petrak. Die Oldenburger bieten individuelle Daten zur langfristigen Ertragsprognose, zur kurzfristigen Ertragsvorhersage und zur aktuellen Ertragskontrolle. Die Daten seien sowohl geeignet für kleine Hausanlagen als auch für große Solarkraftwerke.

Über den größten Erfahrungsschatz der drei Unternehmen verfügen die Macher von „Soupmama & Friends“. Schon 2003 gingen Astrid und Uwe Aurin in Wien mit der ersten Suppenbar Österreichs an den Start, vier Jahre später folgte eine weitere in München. Nun haben sich die beiden in Bad Zwischenahn niedergelassen und wollen von dort aus ihre „Suppenkultur“ in größeren Stil vorantreiben. „Wir wollen eine Alternative zur bisherigen Versorgung am Arbeitsplatz und in Familien bieten“, sagt Uwe Aurin.

Sieben gesunde Eintöpfe, die vier Wochen haltbar sind, haben sie im Angebot. Vertrieben werden sollen sie sowohl über eigene Suppenbars, die es schon in Bad Zwischenahn und Oldenburg gibt, als auch über Lizenznehmer, Kooperationen (etwa Tankstellen und Bäckereien) und Automaten.

Jörg Schürmeyer Redakteur / Wirtschaftsredaktion
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