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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Luftfahrtschau: Airbus und Boeing sammeln Aufträge ein

17.07.2018

Farnborough Die Flugzeugbauer Boeing und Airbus sind mit ersten Großaufträgen in den ersten Messetag in Farnborough bei London gestartet. Die taiwanesische Fluggesellschaft Starlux will 17 Exemplare des jüngsten Airbus-Langstreckenjets A350 kaufen, wie der europäische Luftfahrt- und Rüstungskonzern am Montag auf der Farnborough Airshow südwestlich von London bekanntgab. Rivale Boeing sammelte eine Order der Deutschen Post DHL über 14 Frachtmaschinen vom Typ 777 ein, die zudem Kaufoptionen über weitere sieben Jets umfasst.

Auch für die stark gefragten Mittelstreckenjets meldeten beide Hersteller neue Aufträge. Der Flugzeugfinanzierer Jackson Square Aviation (JSA) entschied sich für 30 Exemplare von Boeings modernisiertem Mittelstreckenjet 737-MAX. Golden Falcon Aviation bestellte für die kuwaitische Fluglinie Wataniya Airways 25 Jets des Konkurrenzmodells Airbus A320neo. Die indische Fluglinie Vistara unterzeichnete eine Absichtserklärung über 13 A320neo und will 37 weitere Flugzeuge des Typs leasen.

Beim Großraumjet A350 zog die Langversion A350-1000 stärkeres Interesse auf sich. Bei 12 der 17 Maschinen, die Starlux kaufen will, handelt es sich um die Langversion, deren erstes Exemplar überhaupt erst Anfang 2018 ausgeliefert wurde. Zudem gab Airbus bekannt, dass Sichuan Airlines bereits vor der Messe zehn Exemplare der A350 bestellt hat.

Auch die Zulieferer im Nordwesten – wie Premium Aerotec in Nordenham und Varel – profitieren üblicherweise von neuen Aufträgen.

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Auf der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough ringen seit Montag Branchengrößen wie Boeing und Airbus um Aufmerksamkeit und Großaufträge. Rund 1500 Aussteller aus der Luftfahrt-, Raumfahrt- und Rüstungsbranche sind vertreten.

Wer erwartet hat, dass der weltgrößte Flugzeugbauer Boeing dort die Entwicklung eines neuen mittelgroßen Jets bekanntgibt, wurde allerdings schon vorab enttäuscht. Man werde die Entscheidung über die Entwicklung erst 2019 treffen, sagte Boeing-Chef Dennis Muilenburg in London.

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