Bösel - „Einander helfen, damit Menschen wie Menschen leben können“ - unter diesem Motto steht das erste Böseler - St. Martins-Benefiz-Essen am Dienstag, 11. November. Beginn ist um 19 Uhr im Heimathuus.

Initiator dieser Veranstaltung ist der Böseler Martin Pille, der dem Aktionskreis „Hilfe für Tschernobylkinder“ seit vielen Jahren angehört. Unzählige Hilfstransporte nach Weißrussland hat er begleitet.

In Bösel gibt es neben diesem Aktionskreis noch weitere Vereine und Organisationen, die Gutes tun. Dazu gehören der Eine-Welt-Laden, die Tafel und die Litauenhilfe der Kolpingfamilie. „Ich weiß, dass diese Gruppen für ihre Hilfe Geld benötigen“, sagt Pille. Um seine Idee zu realisieren, hat er in Franz Rielmann einen Mitstreiter gefunden.

Dieser ist unermüdlich unterwegs gewesen, um Spenden bei Sponsoren für die Hilfsorganisatoren zu sammeln. Über die Bereitschaft vieler Betriebe aus Handel, Gewerbe, Industrie und Landwirtschaft freuen sich Martin Pille und Franz Rielmann sehr. So ist bereits einiges an Spenden zusammengekommen.

Hinzu kommt noch der Erlös aus dem Gänseessen, dass das Heimathuus zum Selbstkostenpreis kocht. Die Gäste können sich auf ein mehrgängiges Menü freuen. Der Preis beträgt je Person 35 Euro. Interessierte können sich beim Heimathuus unter t   04494/878687 und gleichzeitiger Überweisung auf das Konto 14408800 bei der Volksbank Bösel (BLZ 28062913), Stichwort „St.-Martins-Essen“ anmelden. Bürgermeister Hermann Block hat die Schirmherrschaft übernommen.


Das Benefiz-Essen soll künftig jedes Jahr am 11. November stattfinden.