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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Deutsche Bank nicht mehr im EuroStoxx

05.09.2018

Frankfurt /Main Die Deutsche Bank zählt nicht mehr zu den 50 wertvollsten Börsenunternehmen in der Eurozone. Deutschlands größtes Geldhaus muss wegen des dramatisch gesunkenen Aktienkurses den EuroStoxx 50 verlassen. Mit der Deutschen Bank steigt auch der Versorger Eon zum 24. September aus dem europäischen Leitindex ab. Der Gasehersteller Linde, der vor der Fusion mit dem US-Konkurrenten Praxair steht, hat den Sprung in den EuroStoxx 50 geschafft. Das zeigt eine Rangliste, die die Deutsche Börse jetzt veröffentlichte.

Der EuroStoxx 50 bildet die 50 wertvollsten Unternehmen der Eurozone ab. Im Index vertreten sind Schwergewichte wie Daimler und Allianz. Für die Deutsche Bank bedeutet der Abstieg nicht nur einen Image-Schaden. Wichtig sind Index-Änderungen vor allem für Fonds, die Indizes eins zu eins nachbilden (ETFs). Dort muss umgeschichtet werden, was meist Einfluss auf die Aktienkurse hat.

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