Die Agrarstudenten, ehemalige Schüler der landwirtschaftsschule Huntlosen, waren wieder auf „Klassenfahrt“ mit ihren Partnerinnen und Freunden. Für einen Tag fuhren sie nach Ostfriesland. Wie Marlene und Arnold Orth berichten, wurde der Gruppe in Timmel vom dortigen Alt-Bürgermeister das neue „Reit- und Tourismus-Centrum“ vorgestellt. Vorbei am Emssperrwerk in Gandersum und dem Emder Hafen fuhren die Teilnehmer durch die grüne Landschaft zum Rundgang und anschließendem Mittagessen nach Greetsiel mit den Zwillingsmühlen. Nachmittags folgte eine Fahrt durch die Krummhörn mit seinen malerischen, liebevoll gepflegten Dörfern wie Pewsum, Groothusen und Rysum. Das Wetter wurde immer
besser, so dass die Gruppe abends im Mühlenhof in Bagband vor dem Abendessen noch im Garten sitzen konnte, mit fröhlichen Gesprächen über alte und neue Zeiten. Vom 20. bis 26. Juni 2010 fahren die Agrarstudenten ins Allgäu.
Ohne ihre Vorsitzende Brigitte O. Kaiser, die diesmal in ihrer Praxis bleiben musste, machten sich die Damen des Wildeshauser Frauenvereins auf zum Tagesausflug. Dafür war aber der Wettergott mit den Damen. In Börstel stand zuerst eine Führung durch die alten Gemäuer der Stiftskirche auf dem Programm, die alle nachhaltig beeindruckte. Als nächstes stand die Besichtigung der Artland-Brauerei in Nortrup mit Verkostung und Mittagessen auf dem Plan. Ja, auch Frauen laben sich manchmal gerne an einem kühlen Bier. Besonders wenn das Wetter mitspielt, die Sonne die Herzen erwärmt und das Hopfengebräu die Zungen lockert, kommt Spaß und Freude auf.Derletzte Halt auf der Rückfahrt war Quakenbrück. Hier war Gelegenheit, sich den Ort mit seinen vielen Fröschen einmal genauer anzusehen und vielleicht hier und da ein Quaken zu hören. Gegen Abend in Wildeshausen angekommen, waren sich alle einig: „Das war ein richtig schöner Tag.“
Mit 48 Jugendlichen und sechs Betreuern fuhren die Volks- und Raiffeisenbanken der Wildeshauser Geest zum Europapark Rust. Wie Volker Jaentsch von der Volksbank berichtete, kam die Truppe am frühen Abend im Tipidorf des Parkes an. Nach der neunstündigen Busfahrt bei großer Hitze bot sich natürlich gleich der idyllische Badesee für eine angenehme Erfrischung an. Im Anschluss konnten die Jugendlichen eine Indianer- Show bewundern und sich zusammen mit den Betreuern im Bullenreiten messen. Als die Teilnehmer schließlich in den Tipizelten verschwunden waren, trat noch lange keine Nachtruhe ein. Viel zu groß war die Spannung auf den nächsten Tag. Außerdem schläft man ja nicht jeden Tag in einem Indianerzelt.
Der folgende Sonnabend diente dann ausschließlich der Erkundung des Parks. Europas größter Freizeitpark ist vielen verschiedenen europäischen Länder gewidmet und bietet zahlreiche Attraktionen. Unter anderem gibt es mehrere Wasserbahnen, die russische Euro-Mir-Achterbahn, die Achterbahn „Silver Star“ und vieles mehr.
Gegen 19 Uhr wurde die Heimfahrt angetreten. Diese endete dann am frühen Sonntagmorgen, so dass die erschöpften Ausflügler von Ihren Eltern abgeholt werden konnten. Alle waren sich einig: Europapark – jederzeit wieder! Einer Wiederholung der Fahrt durch die Volks- und Raiffeisenbanken steht somit in den nächsten Jahren nichts entgegen.
Zwei Jahre harte Arbeit haben sich gelohnt: Mit Bravour bestanden hat Oliver van Rüschen vom Fachbereich Bürger im Wildeshauser Stadthaus seine Abschlussprüfung des „Lehrgangs II“ für Verwaltungsfachangestellte. „Wir hoffen, dass Du lange der Stadt erhalten bleibst“, sagte Jens Kuraschinski, Leiter des Fachbereichs Innen, am Montag. Weiterhin gratulierten Rita Manietta, Leiterin des Fachbereichs Bürger, und Personalratsvorsitzender Lutz Ertelt. „Wir sind froh, wenn ein Mitarbeiter zu diesem Lehrgang gehen kann. Das spornt auch die Kolegen an“, meinte Ertelt. Manietta hofft, dass van Rüschen möglichst lange dem Fachbereich erhalten bleibt. Der 28-jährige Wildeshauser ist seit 2000 bei der Stadt angestellt. 2003 absolvierte er die Prüfung zum Verwaltungsfachangestellten.
Seit 2006 ist van Rüschen im Fachbereich Bürger eingesetzt. Hier ist er für den Bereich Arbeitslosengeld II/Sozialhilfe zuständig. Privat engagiert sich der Verwaltungsfachangestellte in Schwimmverein Wildeshausen.
Zu den besten Boule-Einzelspielern der 6. Etappe der Nordwest-Tour zählten in Brinkum zwei Spieler des Wildeshauser Petanque Clubs „Wilde Boule“. Hinter Turniersieger Günter Lünstedt aus Varel erkämpfte sich für die Wilden Bouler Peter Teichmann aus Dötlingen vor seinem Vereinskameraden Andreas Bohlen aus Visbek den zweiten Platz. Am Sonntag, 26. Juli, sind die Wilden Bouler im Krandel Ausrichter der achten Touretappe.
