FRIESOYTHE - Das Team „HiTei GmbH“ bestehend aus den Friesoyther Schülerinnen Annalena Kläne-Vahle, Theresa Hilker, Kristin Behne und Sarah Meyer hat beim Zwischenfinale Nord von „Jugend gründet“ in Potsdam Platz vier erreicht. Im Rahmen des Wettbewerbs stellten die Schülerinnen des Fachgymnasiums Wirtschaft an der Thüler Straße am Dienstag einen Businessplan für ein Handy auf.
„Jugend gründet“ ist ein bundesweiter Online-Wettbewerb für Schülerinnen, Schüler, Auszubildende, Wehrdienst- und Zivildienstleistende. Ziel ist es, junge Menschen für das Thema Wirtschaft zu interessieren. In zwei Wettbe-werbsphasen erleben die Teilnehmer spielerisch alle Schritte einer Unternehmensgründung.
Sie werden durch selbst organisiertes Lernen an die Themen Existenzgründung und Unternehmensentwicklung herangeführt. Das nötige Wissen für beide Spielphasen können sich die Teilnehmer in verschiedenen Kategorien (Lernmodule auf dem E-Learning-Campus, Avatar, Glossar, Selbsttests) selbst aneignen. Innerhalb der beiden Spielphasen ist die Teilnahme zeitlich flexibel gestaltbar.
Vor einer Expertenjury präsentierten die Schüler und Auszubildenden sich und ihre selbst entwickelten, innovativen Geschäftsideen. Das Friesoyther Mädchenteam „HiTei GmbH“ überzeugte die Jury beim Zwischenfinale in Potsdam besonders durch den guten Einsatz ihrer Simulationstechnik, eine spannende Geschäftsidee und den überzeugenden Auftritt: „Das Besondere an der Geschäftsidee der Friesoyther Schülerinnen ist, dass sich das Handy durch die Bedienung seiner Tasten aufladen lässt, um Notsituationen ohne ein geladenes Handy zu vermeiden“, sagte die Jury.
Viele Gäste und vor allem die Jury zeigten sich beeindruckt von den originellen Geschäftsideen, die von den jungen Schülerinnen durchweg mit viel Engagement präsentiert wurden. „Wir brauchen gut ausgebildete junge Menschen, die Lust daran haben, mit anderen zusammen etwas zu leisten, um die großen Zukunftsfragen zu lösen,“ sagte Dr. Martina Münch, Ministerin für Bildung, Jugend, und Sport des Landes Brandenburg.
