Vechta - 95 000 Euro von schwedischen Kunden als vorweihnachtliches Spitzengebot für das vierjährige Dressurtalent „Fürst Pückler“ einen Fürst Romancier-Lanciano-Rheinblick-Sohn Nachkommen (Züchter/Aussteller: Carol Stadler, Schweiz), ein Zuschlagpreis, der bei einer 31 Pferde umfassenden Kollektion im Schnitt bei von 20 694 Euro lag sowie ein Umsatz von 641 500 Euro: So präsentieren sich die Eckdaten der Statistik zur Nikolausauktion im Oldenburger Pferdezentrum Vechta am Sonnabend, 6. Dezember.
Springtalent schließt auf
Erfreulich aus Sicht der Springpferdezüchter unter den Beschickern der 57. Winter-Mixed Sales: 57 000 Euro, und damit das zweithöchste Gebot des Tages war dem der Stall Puschat die Parcourshoffnung „Dakota“ (Züchter/Aussteller: Gerd Wieker, Ganderkesee) wert. In Bonstetten (Bayern), wohin die Stute mit einem Diarado-Laurin-Lombard-Pedigree wechselt, trainiert der spanische Nationenpreisreiter Luis Jesus Escobar die Springpferde.
Weltweite Drehscheibe
Im Bieterreigen stark vertreten waren in Vechta einmal mehr ausländische Fans des Oldenburger Pferdes, die 13 mal zum Zug kamen. Drei Auktioniken gingen nach China, zwei nach Italien und zwei in die USA. Darüber hinaus erfolgten Verkäufe nach Australien, Frankreich, Norwegen, Schweden sowie in die Schweiz und nach Spanien. Vor diesem Hintergrund sieht sich der Zuchtverband in seinen weltweiten Vermarktungsanstrengungen.
