München - Der Industriegase-Spezialist Linde kämpft mit sinkenden Umsätzen und hat ein massives Sparprogramm mit Stellenabbau angekündigt. Pullach bei München werde der wichtigste Standort von Linde bleiben, aber man werde an jedem Standort in Diskussionen einsteigen, sagte Vorstandschef Wolfgang Büchele am Freitag.

Mit dem Sparprogramm will der Konzern seine Kosten ab dem Jahr 2019 um 550 Millionen Euro jährlich drücken. Spekulationen, dass mehr als 3000 Arbeitsplätze wegfallen könnten, wollte Büchele nicht kommentieren.