Cloppenburg - Deutlich niedriger als bei den vergangenen Zuchtviehauktionen fielen die Preise jetzt bei der Versteigerung von Masterrind in Cloppenburg aus. Im Schnitt wurde für die 223 Färsen ein Preis von 1553 Euro gezahlt – 260 Euro weniger als zur Auktion vor sechs Wochen, teilte Masterrind mit. Als Grund für das zurückhaltende Kaufverhalten verwies die Organisation u.a. auf die europaweit knappe Ertragslage. Den Tageshöchstpreis von 2400 Euro erbrachten „Laila“, eine „Time“-Tochter vom Betrieb Egon Strudthoff aus Dötlingen sowie die „Lapoll“-Tochter „Waline“ vom Betrieb Espelage aus Vechta.
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