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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Gerissenes Schaf für Minister

04.02.2015

Vechta /Hannover Ein Schafzüchter aus dem Kreis Vechta hat am Dienstag vor dem niedersächsischen Umweltministerium von Stefan Wenzel (Grüne) ein totes Schaf präsentiert. Das Tier soll möglicherweise von einem Wolf gerissen worden sein. Mit der Aktion wollten die Schafzüchter ihrer Forderung nach mehr Fördermitteln für den Schutz vor Wölfen Nachdruck verleihen.

In einer grauen Plastikwanne brachte Schafhalter Sebastian Ostmann den blutigen Kadaver zum Eingang des Ministeriums. „Das Schaf wurde am Wochenende gerissen, es hat eindeutige Bissspuren, die auf einen Wolf oder ein wolf-ähnliches Tier hindeuten“, sagte Ostmann, der den Landesschafzuchtverband Weser-Ems vertritt.

Nach Angaben des Verbandes wurden seit vergangenem November in der Region mehr als 40 Schafe gerissen – möglicherweise von Wölfen oder „Hybriden“ – einer Mischung aus Wolf und Hund.

Klarheit darüber, welchem Tier die Schafe zum Opfer fielen, sollen DNA-Proben bringen. In einem offenen Brief an das Umweltministerium forderten die Schafhalter aus dem Raum Vechta, das Land möge die Ergebnisse der DNA-Proben offenlegen, die in den vergangenen drei Monaten den Schafkadavern entnommen wurden. „Leider liegen für die Risse im Landkreis Vechta noch keine eindeutigen Beweise für die Urheberschaft des Wolfs vor“, heißt es in einem Antwortschreiben des Ministeriums.

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Grüne | Landesschafzuchtverband Weser-Ems

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