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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Schuldenkrise: Großbank verstaatlicht

11.10.2011

BRüSSEL Als erstes Opfer der Euro-Schuldenkrise wird die belgisch-französische Großbank Dexia zerschlagen und teilweise verstaatlicht. Belgien übernehme den dort heimischen Arm des Geldhauses für vier Milliarden Euro komplett, sagte Premierminister Yves Leterme am Montag nach einer nächtlichen Kabinettssitzung. Zudem werden Belgien, Frankreich und Luxemburg gemeinsam 90 Milliarden Euro als Garantien für Risikopapiere stellen, die in eine sogenannte „Bad Bank“ ausgelagert werden.

Der Finanzkonzern Dexia hatte sich unter anderem mit Investitionen in Griechenland übernommen und war ins Taumeln geraten. In den vergangenen Tagen zogen verunsicherte Kunden massenweise Spargelder ab. Der seit Donnerstag ausgesetzte Aktienhandel wurde allerdings wieder aufgenommen.

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