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Große Sommerserie Ort im Moor mit längstem Flohmarkt

Wir wollen

Ihnen in unserer Serie „Das unbekannte Oldenburger Land“ bis zum 1. September in 23 Folgen Orte vorstellen, die vielen unbekannt sind, aber durchaus einen Besuch wert sind. Heute dreht sich alles um Gehlenberg.

Der historische Teil

unserer Texte ist den Bänden des von der Oldenburgischen Landschaft in Auftrag gegebenen Oldenburgischen Ortslexikons (Herausgeber Prof. Dr. Albrecht Eckhardt) entnommen.

Gehlenberg

erreicht man über die B 401. Aus Richtung Oldenburg kommend, geht es einen Kilometer nach dem Kreuz B401/B72 links in die Hauptstraße. Nach rund drei Kilometern führt der Weg rechts auf die Neuscharreler Straße. Nach weiteren rund drei Kilometern muss man links auf die L 63 (Hauptstraße) biegen. Das Dorf erreicht man auch über die B72.

Aus Richtung Cloppenburg

kommend, folgt man am besten der Bundesstraße bis zur 2. Abfahrt Friesoythe. Durch den Kreisel geht es auf der L 831 zunächst Richtung Markhausen. Nach 5,6 Kilometern muss man rechts auf die L 63 (Altenend) biegen und dem Straßenverlauf rund drei Kilometer folgen.

Wir wollen

Ihnen in unserer Serie „Das unbekannte Oldenburger Land“ bis zum 1. September in 23 Folgen Orte vorstellen, die vielen unbekannt sind, aber durchaus einen Besuch wert sind. Heute dreht sich alles um Elisabethfehn.

Der historische Teil

unserer Texte ist den Bänden des von der Oldenburgischen Landschaft in Auftrag gegebenen Oldenburgischen Ortslexikons (Hrsg. Prof. Dr. Albrecht Eckhardt) entnommen.

Elisabethfehn

erreicht man von Süden her über die Bundesstraße 401 bis zur Einmündung der Oldenburger Straße (Kreisstraße 145). Auf der Oldenburger Straße geht es weiter in Richtung Elisabethfehn, das man nach wenigen Kilometern erreicht.

Von Norden

her über die Autobahn 28 bis zur Abfahrt Filsum, dann auf der Bundesstraße 72 weiter in Richtung Cloppenburg bis zur Abfahrt Strücklingen, weiter in Richtung Barßel bis Elisabethfehn.
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