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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Gute Erfahrung in Dänemark

06.10.2015

Oldenburg Auslandsaufenthalt für Azubis: Die Tulip Fleischwaren Oldenburg GmbH bewirbt sich mit dem Projekt „Internationale Ausrichtung der kaufmännischen Ausbildung durch ein Praktikum in der Unternehmenszentrale in Dänemark“ beim „Preis für Innovative Ausbildung“ (PIA) der NWZ . Das schreibt Personalmanagerin Maren Scheu.

Das Unternehmen mit 163 Mitarbeitern in Oldenburg sowie Ausbildung zu Industriekaufleuten, Fachkräften für Lebensmitteltechnik und Mechatroniker/in ist auf Lebensmittel spezialisiert. Tulip hat neun spezialisierte Werke in drei Ländern. In den Werken in Oldenburg, Dinklage und Schüttorf werden etwa Bacon, Würstchen, Convenience-Produkte und Aufschnitt produziert. Geschäftsführer in Oldenburg sind Walter Breitenbach, Thorsten Pollet und Henrik Weihrauch. Sie betonen „gute Karrieremöglichkeiten in einem spannenden, internationalen Umfeld“.

Maren Scheu schreibt: „2015 wurde erstmals einer Auszubildenden im Beruf Industriekauffrau die Möglichkeit gegeben, ein sechswöchiges Praktikum in unserer Zentrale in Dänemark zu absolvieren. In Zusammenarbeit mit der BBS Haarentor wurde das Praktikum gefördert durch das Projekt Erasmus+ (Mobilitätsprogramm der EU), mit dem ein Teil der Reise- und Übernachtungskosten gedeckt wird. Das Ausbildungsgehalt wird weiter gezahlt.“ Die Auszubildende konnte bei einer dänischen Kollegin wohnen und hatte direkten Familienanschluss.

Die Bilanz fiel sehr gut aus, auch aus Dänemark. Nun soll das Praktikum weiteren Auszubildenden geboten werden. Ziel dabei: internationale Ausrichtung, ganzheitliches Denken, Synergien und Austausch zwischen den Konzernteilen, Sprachkenntnisse und interkulturelle Kompetenzen, persönliche Entwicklung.

Die Auszubildende Carina (3. Lehrjahr Industriekauffrau) berichtete in der Bewerbung nur Gutes aus Dänemark. „Jeder gab sich die größte Mühe, mir meinen Aufenthalt so angenehm wie möglich zu machen.“ Die Abläufe des gesamten Unternehmens seien klarer, die englische Sprache besser geworden. „Aber vor allem lernte man die Leute persönlich kennen, die man bisher nur aus E-Mails kannte.“

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