Margitta Knirr
imBraker Hafen
arbeitet. Davon bestimmt schon 25 Jahre bei der Firma Müller. Wer zuJan Müller
möchte, hat zunächst mit seiner umsichtigen Vorzimmerdame zu tun. So lange im Hafen zu arbeiten heißt aber noch lange nicht, denselben auch bis in den letzten Winkel zu kennen. Bei einer Pressekonferenz imHafenhaus
verriet sie jetzt, dass sie das Gebäude in der Brommystraße an diesem Tag zum ersten Mal überhaupt betreten habe.F
AproposJan Müller
: Der erfolgreiche Unternehmer zeigt auch soziale Verantwortung. Wie selbstverständlich ließ er sich am vergangenen Sonnabend im Seniorenzentrum in Brake typisieren, um gegebenenfalls Leukämiekranken mit einer Knochenmark- oder Stammzellenspende helfen zu können. Damit nicht genug, brachte er einen Scheck über 2000 Euro mit, den erDr. Andreas Lindrum
vom Organisationsteam der Typisierungsaktion überreichte. Das UnternehmenMüller Breakbulk Terminal
verzichtet schon seit Jahren darauf, Kunden und Geschäftspartnern aufwändige Weihnachtsgeschenke zukommen zu lassen. Das auf diese Weise eingesparte Geld wird stattdessen für einen guten Zweck verwendet.F
Geld in Form eines Schecks bekam
