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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

DGB warnt: Mehr prekäre Beschäftigung

12.10.2018

Hannover Der DGB hat trotz sinkender Arbeitslosenzahlen in Niedersachsen vor zunehmender prekärer Beschäftigung mit Niedriglöhnen und befristeten Jobs gewarnt. Zwar profitierten viele Beschäftigte mit steigenden Reallöhnen vom gegenwärtigen Aufschwung, gleichzeitig aber erreichten auch Leih- und Teilzeitarbeit, Minijobs sowie die Zahl befristeter Arbeitsverträge Rekordstände, teilte der Deutsche Gewerkschaftsbund am Donnerstag in Hannover mit.

42 Prozent aller abhängig Beschäftigten in Niedersachsen seien in Leih- oder Teilzeitarbeit oder hätten einen Minijob, 284 500 Menschen hätten nur einen befristeten Vertrag.

Dazu komme der Niedriglohnsektor, von dem fast jeder vierte Beschäftigte betroffen sei. Und: Nur noch 57 Prozent der niedersächsischen Beschäftigten würden nach Tarifvertrag bezahlt. Für viele Menschen sei gute Arbeit keine Selbstverständlichkeit, urteilte der DGB-Bezirk Niedersachsen-Bremen-Sachsen-Anhalt. Eine solche Entwicklung sei für die Gesellschaft „brandgefährlich“, verursache Ungleichheit und gefährde den sozialen Zusammenhalt.

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