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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Eu-Auflagen: Wirtschaft stöhnt unter Bürokratie

03.06.2019

Hannover Eine Bescheinigung, die beim Kampf gegen Sozialbetrug innerhalb der EU helfen und Schwarzarbeit unterbinden soll, macht Niedersachsens Wirtschaft das Leben schwer. Die bisher kaum beachtete Verordnung aus dem Jahr 2010 sorgt seit der Einführung strenger Kontrollen und empfindlicher Bußgelder vor allem bei kurzfristigen Auslands-Dienstreisen für erhebliche Unruhe. „Das ist mittlerweile für die heimische Wirtschaft ein großes Problem und drückt auch auf die Personalkosten“, sagte Tilman Brunner von der Industrie- und Handelskammer Niedersachsen (IHKN).

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Denn wer Strafgelder in Höhe von mehr als 1000 Euro vermeiden will, muss bei Dienstreisen ins EU-Ausland und auch in die Schweiz Bestätigungen des Sozialversicherungsträgers mitführen. Die sollen den Arbeitnehmern bei deren Auslands-Beschäftigung die Absicherung durch die Sozialversicherung des Heimatstaats bestätigen; es ist aber aufwendig, sie vor allem bei kurzfristigen Reisen zu bekommen.

„Das ist ein Riesenthema in unseren Betrieben, wir planen dazu eine Veranstaltung am 4. Juni“, sagte der Sprecher der niedersächsischen Metallarbeitgeber (NiedersachsenMetall), Christian Budde, und meinte: „Die Anfragen dazu haben in den letzten Wochen massiv zugenommen; die Verunsicherung und zugleich das Unverständnis unserer Mitglieder über die aktuelle Situation ist gewaltig. Das Problem haben vor allem Firmen, die kurzfristig etwa im Außendienst Mitarbeiter entsenden müssen.“

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