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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Nordseeküste ist bei Touristen besonders beliebt

28.02.2019

Hannover /Jever 2018 war für Niedersachsens Tourismusbranche abermals ein Rekordjahr. Landesweit seien fast 45 Millionen Übernachtungen registriert worden, teilte das Landesamt für Statistik (LSN) am Mittwoch mit. Damit sei der Höchstwert aus dem Vorjahr um 3,9 Prozent übertroffen worden. Der Anteil der ausländischen Gäste an den Übernachtungen stieg um 3,7 Prozent auf 3,9 Millionen.

Sven Ambrosy, Vorsitzender des Tourismusverbands Niedersachsen und Landrat des Landkreises Friesland, sprach von einem „äußerst erfreulichen Ergebnis“. Als Hauptgründe nannte er im Gespräch mit unserer Zeitung zum einen das gute Wetter. Zum anderen sei aber auch weiter in die Qualität investiert worden und es sei in vielen Regionen gelungen, die Saison auszuweiten.

Nach Angaben des LSN konnten sich alle Reisegebiete über Zuwächse freuen. Das größte Plus erzielte dabei das Gebiet Unterelbe-Unterweser (8,6 Prozent). Dort wurden 1,03 Millionen Übernachtungen gezählt. Die nach Anzahl der Übernachtungen größten Reisegebiete waren die Nordseeküste (8,3 Millionen), die Lüneburger Heide (6,57 Millionen) und die ostfriesischen Inseln (5,68 Millionen).

Überdurchschnittliche Zuwächse verzeichneten auch die Reisegebiete Ostfriesland (plus 8,1 Prozent auf 1,82 Millionen) und Oldenburger Münsterland (plus 6,3 Prozent) auf 832 456). Leicht unterdurchschnittlich legten die Übernachtungszahlen dagegen im Reisegebiet Oldenburger Land (plus 3,2 Prozent auf 774 316) zu.

Das sonnige Wetter hat laut der Statistiker auch dazu beigetragen, dass die Campingplätze in Niedersachsen die Zahl der Übernachtungen um fast zwölf Prozent auf 4,9 Millionen steigern konnten.

Luft nach oben haben dabei aber noch alle Reisegebiete. Denn die Bettenauslastung lag im Schnitt nur bei 34 Prozent. Die größte Auslastung (45,7 Prozent) gab es auf den ostfriesischen Inseln, die geringste (25,1 Prozent) im Bereich Unterelbe-Unterweser.

„Wir dürfen uns nicht auf dem Erfolg ausruhen“, warnte auch Ambrosy. Das Wachstum in Niedersachsen war im Vergleich zu anderen Regionen zuletzt leicht unterdurchschnittlich. Notwendig seien daher weiter Investitionen in Qualität, aber auch die Erschließung weiterer Zielgruppen. So liege der Anteil ausländischer Gäste in Niedersachsen teilweise unter zehn Prozent. „Hier gibt es noch Luft nach oben“, sagte er.

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Jörg Schürmeyer Redakteur / Wirtschaftsredaktion
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