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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Berentzen punktet mit alkoholfreien Getränken

26.10.2018

Haselünne Angetrieben von guten Geschäften mit alkoholfreien Getränken hat die Berentzen-Gruppe in den ersten drei Quartalen des Jahres bei stabilen Umsätzen den Gewinn steigern können. Wie der Getränkehersteller aus dem emsländischen Haselünne am Donnerstag mitteilte, legte das Konzernbetriebsergebnis vor Zinsen und Steuern (Ebit) in den ersten neun Monaten im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 19,8 Prozent auf 6,0 Millionen Euro zu. Der Konzernumsatz lag unverändert bei 117,6 Millionen Euro.

„Nach einem bereits positiv verlaufenen zweiten Quartal können wir heute auch auf ein umsatz- und ertragsstarkes drittes Quartal 2018 zurückblicken“, sagte Berentzen-Vorstand Oliver Schwegmann. „Damit konnten wir die im ersten Quartal entstandene Umsatzlücke im weiteren Jahresverlauf vollständig schließen.“

Aus Berentzen-Sicht besonders erfreulich entwickelte sich im Jahresverlauf das Geschäft mit alkoholfreien Getränken, wo das Unternehmen ein Umsatzplus von 8,4 Prozent auf 38,7 Millionen Euro verzeichnen konnte. Zum einen gab es nach Berentzen-Angaben bei der koffeinhaltigen Erfrischungsgetränke-Marke „Mio Mio“ ein kräftiges Absatzplus von 37,5 Prozent und zum anderen profitierte das Unternehmen auch vom Wetter. „Die hochsommerlichen Temperaturen über einen langen Zeitraum in diesem Jahr haben sich in besseren Absatzzahlen unserer Mineralwässer niedergeschlagen“, so Schwegmann.

Im Stammgeschäft mit Spirituosen gingen die Umsatzerlöse dagegen um 3,4 Prozent auf 58,6 Millionen Euro zurück. Gegen den Trend erfreulich habe sich dagegen die Marke „Puschkin“ entwickelt.

Weiter das Sorgenkind bei Berentzen bleibt das Segment Frischsaftsysteme, wo die Umsätze vor allem wegen anhaltender Absatzschwächen am wichtigen französischen Markt um 8,0 Prozent auf 13,9 Millionen Euro absackten. Aufgrund der hinter den Erwartungen gebliebenen Geschäfte hatte Berentzen erst im September mit Ulrico Becker den Geschäftsführer der Frischsaft-Tochter TMP abberufen und durch Thomas Hochreiter ersetzt.

Für das abschließende Quartal zeigte sich Schwegmann insgesamt optimistisch. „Mit Blick auf das traditionell starke Jahresendgeschäft erwarten wir insgesamt ein Umsatzplus für das vierte Quartal“, sagte er. Zugleich bestätigte das Unternehmen mit 482 Mitarbeitern seine Prognose, die für das Gesamtjahr Konzernerlöse zwischen 162,8 und 171,2 Millionen Euro (2017: 160,4 Millionen) und ein Ebit zwischen 9,6 und 10,6 Millionen Euro (2017: 9,2 Millionen) vorsieht.

Jörg Schürmeyer Redakteur / Wirtschaftsredaktion
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