Eine Spende von 1000 Euro konnten Lothar Steinbach, Leiter der Werkstatt für behinderte Menschen der Gemeinnützigen Gesellschaft für Paritätische Sozialarbeit Wilhelmshaven (GPS) in Jever, und Fahrdienstleiter Detlef Münk jetzt von Heike Gentemann, Helma Karthaus und Hans-Hermann Lübben von der Vareler Firma Bruns Omnibusverkehr entgegennehmen. Die Firma Bruns fährt seit Jahrzehnten die Beschäftigten in der Werkstatt. Das Geld stammt aus dem Erlös des Losverkaufs auf dem Weihnachtsmarkt des Busunternehmens.Seit dem Jahr 2000 spendet die Firma an verschiedene gemeinnützige Einrichtungen.

Bankfachwirt Andreas Titze (ovales Bild), Leiter der Privatkundenbetreuung der Filiale Jever der Oldenburgischen Landesbank AG (OLB), wurde jetzt vom Vorstand der Regionalbank zum Prokuristen ernannt. Direktor Andreas Poppen, Leiter der Filiale Jever, nannte die Ernennung eine Würdigung der beruflichen Arbeit des 36-Jährigen, der auch durch außerberufliches Engagement in Jever großes Ansehen genieße.

Wir feiern heut' ein Fest und laden herzlich ein, herein, herein, wir laden herzlich ein“, lautete das Motto des Gemeindefests der ev. Kirchengemeinde Tettens zu Pfingsten. Ganz Tettens hielt sich daran, gab es doch jede Menge Unterhaltungsangebote für Groß und Klein. Doch zuvor feierte die Gemeinde einen Gottesdienst im Pfarrgarten. Drei Familien ließen hier ihre Kinder taufen. Viele Vereine, Institutionen und Ehrenamtliche hatten sich eingebracht, um zu einem gelungenen Fest beizutragen. Dafür sorgte auch der Wettergott, der einen fröhlichen Festverlauf unter freiem Himmel möglich machte.

Mit einem Sack Heimaterde hat eine Besuchergruppe aus Friesland, Wittmund und Wilhelmshaven den CDU-Bundestagsabgeordneten Hans-Werner Kammer beim Besuch in der Hauptstadt überrascht. Den dreitägigen Informationsbesuch hat das Presse- und Informationsamt der Bundesregierung organisiert. Er soll Bürgerinnen und Bürgern die Arbeit des Bundestags näher bringen. Entsprechend umfangreich war das Programm, das die Gruppe absolvierte. So stand neben einem Besuch der Niedersächsischen Landesvertretung auch ein Besuch des Abgeordnetenhauses von Berlin und ein Gespräch im Bundesministerium für Verkehr, Bau- und Stadtentwicklung an. Den Sack Erde streute die Gruppe zusammen mit Kammer am Monument „Der Bevölkerung“ im Innenhof des Reichstags aus. Am Abend vor der Abreise unternahm die Gruppe noch eine Schifffahrt, bei der man sich schnell einig war, dass Berlin seinen Beinamen „Spree-Athen“ zu Recht trägt.