HEINEFELDE - Im Rahmen der Verbunddorferneuerung „Auetal/Pestruper Heide“ soll in der Ortsmitte von Heinefelde ein Buswendeplatz entstehen. „Für die Pflasterung verwenden wir einen authentisch aussehenden Betonstein“, erläuterten Bauamtsleiter Ulrich Fortmann und Susanne Plaspohl-Rademaker vom Planungsbüro Mumm & Partner am Mittwochabend rund 20 Anliegern. Noch unklar sei, ob ein Buswartehäuschen erforderlich ist. Die Bäume in dem Bereich sollen erhalten bleiben. Dazu werde die Stadt die erforderliche Grundstücksfläche erwerben. Ein Dorfplatz werde aber nicht entstehen, da sich die Heinefelder zumeist privat treffen.

Deutlich überschaubarer soll den Planungen zufolge der Kreuzungsbereich etwa 100 Meter vor dem Ortseingang werden. Fortmann: „Das ist ein potenzieller Gefahrenpunkt.“ Aufgrund der Rechts-vor-Links-Situation werden Schilder aufgestellt. Auch die Beleuchtung in Heinefelde erneuert die Stadt. Insgesamt sind für Maßnahmen in dem Dorf 265 000 Euro eingeplant.