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Hilfe durch Spenden

Der Soroptimist-Club Wilhelmshaven hat nun eine eigene Bank: Die Frauen des Service-Clubs um Präsidentin Sabine Arkenau unterstützen den Freundeskreis Weser-Ems für Opportunity International mit einer Spende von 5000 Euro. Die Organisation Opportunity International hilft weltweit armen Menschen mit Kleinkrediten, sich eine Existenz aufzubauen. In Weser-Ems engagieren sich Jochen Ewald, Dr. Karl Harms und Rüdiger Möllenberg für dieses Konzept der nachhaltigen Entwicklungshilfe. Brigitte Meiners hatte bei den Soroptimisten einen Vortrag über die Ghana-Reise des Freundes-Kreises im Frühjahr gehalten. „Dieser Vortrag hat uns inspiriert und nachdenklich gemacht“, sagte Angelika Reichelt, die den größten Teil der Summe gespendet hatte. Für 5000 Euro kann eine so genannte Trust-Bank gegründet werden, deren Mitglieder Kleinkredite erhalten, sich gegenseitig unterstützen und füreinander haften. Seit Gründung des Freundeskreises im Jahr 2007 kamen rund 350 000 Euro Spenden für Opportunity International zusammen – rund 180 000 Euro hatten

NWZ

 -Leser bei der Weihnachtsaktion „Ghanas Kinder brauchen starke Eltern“ im Jahr 2008 gespendet.

Gespendet haben auch die Frauen des Ladies Circle Jever: Beim jüngsten Schlossfest hat der Service-Club unter anderem für das leibliche Wohl der Gäste gesorgt. Den Erlös von 900 Euro überreichten Präsidentin Dr. Kathrin Greve sowie Anke Dirks und Sarah Neumann jetzt an Museumsleiterin Professor Dr. Antje Sander. Mit dem Geld soll vor allem die pädagogische Arbeit im Schlossmuseum Jever unterstützt werden.

Sie hatten gut geschätzt, wie viel Wasser ein ungeschützter Eisblock in der Sonne verliert: Acht Bürgerinnen und Bürgern hat der Fachbereich Umwelt des Landkreises jetzt ihre Preise vom Klimaaktionstag zum Brüllmarkt in Jever überreicht. Um nur 200 Milliliter verschätzt hat sich Renke Albers aus Jever als Gewinner der Eiswette. Ihm überreichte Baudezernent Dr. Martin Dehrendorf einen Experimentierkasten für Windgeneratoren. 105 Personen hatten sich beteiligt. Insgesamt schmolz der nicht isolierte Block um rund zehn Liter Wasser.

Bei der Geschäftseröffnung an der Mühlenstraße verzichtete das Haarstudio Schleebaum auf Geschenke. Statt dessen sammelten Astrid und Joachim Schleebaum sowie Seniorchefin Ingeborg Schleebaum Spenden für das Friedel-Orth-Hospiz in Jever. Am Donnerstag überreichten sie 1010 Euro an Volker Landig vom Hospiz-Förderverein.

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