HILKENBROOK - Die Ernennung eines Ehrenmitglieds war ein besonderer Höhepunkt auf der diesjährigen Generalversammlung des Schützenvereins Hilkenbrook. Ehrungen für langjährige Mitarbeit und Neuwahlen standen ebenfalls auf dem Programm. Der Vorsitzende, Reinhard Bödecker, konnte zu der Versammlung zahlreiche Vereinsmitglieder begrüßen, darunter auch das amtierende Königspaar Wilfried und Elisabeth Völker mit dem Throngefolge.

Aloys Blömer war im vergangenen Jahr nach 41 Jahren aus dem Vorstand ausgeschieden und wurde nun zum Ehrenmitglied ernannt. Präsident Johannes Pohlabeln überreichte ihm einen Zinnteller und sprach Blömer nochmals den Dank des gesamten Vereins aus. Er habe sehr viel für das Schützenwesen in Hilkenbrook getan und habe diese Ehrung verdient.

Dank und Anerkennung für 20-jährige Tätigkeit wurde ebenfalls dem Präsidenten Johannes Pohlabeln selbst zuteil und für zehnjährige Arbeit als Schriftführer und wesentliche Beteiligung an der Herausgabe der Vereinschronik zum Jubiläum dankte Reinhard Bödecker Engelbert Bergfeld. Beide hatten die Ehrungen im vergangenen Jahr nicht entgegen nehmen können.

Weiter wurden Bernd Schwarte und Kommandeur Theo Gebken für 20-jährige Vorstandsmitarbeit ausgezeichnet, sowie der Vorsitzende Reinhard Bödecker für 10-jährige Vorstandsarbeit.

Den Kassenbericht trug Clemens Einhaus vor und Kassenprüferin Claudia Görken-Schlangen bestätigte ihm eine ordnungsgemäße Buchführung. Auf Antrag erteilten die Mitglieder dem gesamten Vorstand einstimmig Entlastung.


Helmut Blömer übernahm die Wahlleitung bei den Neuwahlen, die sehr zügig erledigt werden konnten. Theo Gebken, Clemens Einhaus und Hubert Haßkamp wurden in ihren Ämtern bestätigt, Bernhard Schwarte hingegen stand für eine Wiederwahl nicht zur Verfügung. Zum Nachfolger wurde Hermann Schlangen einstimmig gewählt.

Der Vorsitzende Reinhard Bödecker hielt einen kurzen Rückblick auf das vergangene Jahr und lobte besonders die gute Beteiligung am Schützenfest sowie Schützenball. Beide Veranstaltungen waren sehr gelungen. Verschiedene Aufgaben, vor allem auch die Instandhaltung des Schießstandes erforderten noch weitere Geldmittel, erklärte er den Mitgliedern. Deshalb sei es notwendig, die Beiträge unverändert beizubehalten. Dies wurde von der Versammlung genehmigt.