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Aktualisiert vor 16 Minuten.

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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Justiz: Hochwertige Autos ergaunert und verkauft

21.08.2012

Delmenhorst /Oldenburg Wegen gewerbsmäßigen Betrugs in bis zu 50 Fällen müssen sich seit Montag eine Frau und drei Männer aus Delmenhorst und Oldenburg vor dem Oldenburger Landgericht verantworten. Den Angeklagten im Alter zwischen 27 und 42 Jahren wird vorgeworfen, im vergangenen Jahr unter anderem Leasing-Fahrzeuge ins Ausland geschafft und dort verkauft zu haben. Nur einige der hochwertigen Fahrzeuge sollen rechtzeitig noch beschlagnahmt und an die Eigentümer zurückgegeben worden sein.

Die Leasing-Verträge bei Firmen in Delmenhorst, Oldenburg und Ganderkesee waren den Ermittlungen zufolge unter falschem Namen abgeschlossen worden. Überhaupt sollen die Angeklagten ganz neue Identitäten erfunden haben. Die fiktiven Personen sollen mit gefälschten Führerscheinen, getürkten Meldebescheinigungen, gefälschten Arbeitsverträgen und gefälschten Ausweispapieren ausgestattet worden sein. So war der „Kauf“ bzw. das Leasen eines Neufahrzeugs kein Problem mehr.

Auch Kredite sollen sich die Angeklagten so ergaunert haben. Selbst Wohnungen und Möbel seien auf diese Weise angemietet und gekauft worden, so die Anklage. Bei Gelegenheit sollen die Angeklagten aber auch zu Dieben geworden sein. Während einer Fahrradausstellung in Rastede sollen sie vier hochwertige Räder gestohlen haben.

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Insgesamt soll der Schaden mehrere 100 000 Euro betragen. Den Angeklagten wird auch die Verabredung zu einem Raub angelastet. Einer von ihnen soll beobachtet haben, wie ein älteres Ehepaar 20 000 Euro in bar bei einer Bank abgehoben hatte. Das Ehepaar soll verfolgt worden sein. Seine Spur verlor sich für die mutmaßlichen Täter aber in einem Gewerbegebiet, wo das Ehepaar ein Auto kaufen wollte.

Nach Verlesung der umfangreichen Anklageschrift zogen sich die Juristen am Montag zu einem internen Rechtsgespräch zurück. Bislang haben die verfahrensverkürzenden Überlegungen noch kein Ergebnis gebracht.

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