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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Spannende Projekte für die Azubis

20.07.2019

Holdorf Bei der „ray facility management group“ in Holdorf (Kreis Vechta) entwickeln sich die Geschäftsfelder im Gebäude-Dienstleistungsmanagement ständig weiter. In diesem Zusammenhang wolle man auch den neuen Auszubildenden praktische „Herausforderungen bieten, in denen sie sich mit ihren ganz besonderen Fähigkeiten und Stärken entfalten können“, schreibt Laura Tillmann aus der Personalabteilung. Konkret: „Zur Weiterentwicklung von genau diesen Stärken und Fähigkeiten inszenieren wir jährlich themenfokussierte Projekte und Azubi-Events.“

Damit bewirbt sich Ray um den „Preis für Innovative Ausbildung“ (PIA) der NWZ. Der Wettbewerb, mit dem Betriebe gewürdigt werden sollen, die in der Berufsausbildung mehr tun als das Übliche, findet bereits zum 10. Mal statt.

In der Bewerbung heißt es: „Pro Jahr finden bei uns zwei Azubi-Events mit jeweiligen Schwerpunkten statt. Bei dem Azubi-Tag I besuchten unsere Auszubildenden die Basketballmannschaft Rasta Vechta. Hier durften die Auszubildenden bei einem Probetraining zuschauen und sich anschließend mit den Profisportlern über Leistungsdruck, Zielerreichung und Erfolgsindikatoren austauschen. Dieses Gespräch zeigte, dass auch Profisportler an sich hadern, und es stärkte das Selbstvertrauen unserer Auszubildenden mit den kleinen Widrigkeiten des Alltags umzugehen.“ Im zweiten Halbjahr wird es einen „Azubi-Tag II“ geben. Dieser wird erstmalig für alle mit einer Übernachtung verbunden sein und in einer abgelegenen Location stattfinden, an der die Auszubildenden in der Natur teambildende Aufgaben erledigen werden.

Besonders kreativ war das Azubiprojekt 2019: „Dabei haben unsere Auszubildenden mit einem professionellen Filmteam einen Azubifilm produziert.“ Sie arbeiteten ein Storyboard aus, in dem die Ausbildungsberufe zur Geltung kommen. Sie übernahmen auch die Rolle der Akteure, erprobten sich vor der Kamera als Schauspieler.

Das Storyboard wurde von den Auszubildenden in Gruppenarbeit erarbeitet. Nicht nur die einzelnen Szenen mussten ausgearbeitet werden, sondern auch die Textpassagen, um einen authentischen Film zu produzieren. Hierbei schlüpften die Azubis in die Rolle eines Regisseurs, denn etwa auch Kameraperspektiven und Lichtverhältnisse mussten für die Filmsequenzen beachtet werden.

Die Vorbereitung nahm Monate in Anspruch. Die Zusammenarbeit mit dem Filmteam lief professionell. Am entscheidenden Tag bereiteten die Azubis sich gemeinsam auf den Dreh vor, indem die Texte abgefragt und die Szenen geprobt wurden. „Als die Kamera dann endlich lief, kam Nervosität auf. Jedoch war das schnell vergessen, da die Azubis sich gegenseitig unterstützten und ganz wie am Filmset Hals & Beinbruch wünschten“, hieß es.

„Der Film muss sich nicht verstecken. Er zeugt von einer professionellen Ausarbeitung des gesamten Projekts“, freut sich Laura Tillmann.


     https://www.youtube.com/watch?v=skhl-g-fcvu 
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Rüdiger zu Klampen Redaktionsleitung / Wirtschaftsredaktion
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