Ganderkesee/Hude - Alle haben das gleiche Ziel: Menschen bei einem würdevollen Lebensende zu begleiten – und doch sind die Schwerpunkte jeweils andere. Über das Netzwerk von ambulanter und stationärer Hospizarbeit, Spezialisierter ambulanter Palliativversorgung (SAPV) und Palliativstation informieren die Beteiligten bei offenen Hospizabenden, die an diesem Dienstag, 19.30 Uhr, im Huder Rathaus, Parkstraße 52, sowie am Mittwoch, 20. April, 19.30 Uhr, im Ev. Gemeindehaus, Ring 14 in Ganderkesee, stattfindet.

Linda Bahr, Koordinatorin beim ambulanten Hospizkreis Ganderkesee, Haik Westendorf, Koordinatorin der SAPV, Dieter Bühling von der Palliativstation Delmenhorst und Irene Müller vom stationären Hospiz in Falkenburg werden die Netzwerkarbeit der verschiedenen Institutionen darstellen. Dabei soll besonders darauf eingegangen werden, wer welche Aufgaben übernimmt und wie den Menschen in schweren Situationen stützend geholfen werden kann. Die Teilnahme am offenen Hospizabend ist wie immer kostenfrei und steht allen Interessierten offen.