HUDE/AURICH - Der Einfluss der Zisterzienser auf die Landesentwicklung – beispielsweise durch Deichbau, Entwässerung und Kultivierung von Ödland – stand jetzt im Mittelpunkt des viertägigen Forums „Zisterzienser an Nord- und Ostsee“ in Aurich. Im Rahmen der Veranstaltung wurde am Sonntagnachmittag auch die Klosterruine in Hude besucht: Eine Führung durch Museum und Klosterstätte und gemütliches Kaffeetrinken gehörten zum Programm.
Während des Forums mit Vertretern von Klosterstätten aus Deutschland, den Niederlanden, Dänemark, Schweden und Polen wurden auch Pläne für ein gemeinsames Europa-Projekt geschmiedet. In diesem Rahmen wurde besprochen, welche Beiträge jede einzelne Klosterstätte leisten kann.
