Hude - „Die Lage ist einfach ideal“, sagt Ralf Schipper, Verkaufsleiter der Firma Kuhlmann Bauunternehmen GmbH & Co. KG. Das Metjendorfer Unternehmen hat denn auch zugegriffen, als ein 2400 Quadratmeter großes Areal auf einem Hintergrundstück an der Hohen Straße in Hude zur Verfügung stand. Mittlerweile sind hier zwei schmucke Mehrfamilienhäuser entstanden. Direkt im Ort und in unmittelbarer Nähe zum Bahnhof. Vieles ist auch fußläufig gut zu erreichen. Die Häuser sind mittlerweile bezugsfertig, die ersten Bewohner eingezogen.
Zehn der insgesamt zwölf Wohnungen seien schon weg, erklärt Schipper. Die Nachfrage sei groß, gerade auch wegen der optimalen Verkehrsanbindungen, über die man in Hude verfüge.
Die zwei neuen Häuser von Kuhlmann sind mit einem sogenannten Mansarddach gebaut worden. Das heißt, im unteren Bereich sind die Dächer stark abgeknickt und steiler, was mehr Wohnfläche ermöglicht. Jeweils zwei Wohnungen im Erdgeschoss, im Obergeschoss und im Dachgeschoss sind in den Neubauten zu finden.
Zu jeder der barrierefreien Wohnungen gehören auch ein eigener Kellerraum und ein Carport. Eine Fahrstuhlanlage, die auch die Kellerräume erschließt, wurde laut Schipper ebenfalls installiert.
Mehrere alte Eichen an der Grundstücksgrenze und zwischen den beiden Häusern seien erhalten worden. Sie sorgten bei dem neu errichteten Ensemble für einen besonderen Charakter.
Planung, Errichtung, Verkauf und Vermietung erfolgen laut Verkaufsleiter Schipper in eigener Regie, ohne Bauträger und Makler.
Die Kaltmiete für die Wohnungen liegen zwischen 8 und 8,50 Euro, sagt Schipper. Der Kaufpreis betrage zum Beispiel für eine Wohnung mit 87 Quadratmetern inklusive Carport 268 200 Euro. Alle Wohnungen haben übrigens drei Zimmer, sind zwischen 72 und 87 Quadratmeter groß.
Die Firma Kuhlmann mit Sitz in Wiefelstede ist seit mehr als 50 Jahren als mittelständisches Unternehmen in der Baubranche tätig. Das Bauvorhaben an der Hohen Straße ist in Hude das erste Objekt für die Metjendorfer. Die Zusammenarbeit mit der Huder Gemeindeverwaltung habe gut funktioniert, so Ralf Schipper.
