HUDE - Zur Jahreshauptversammlung hatte der Huder Gemeindejugendring seine Mitglieder am Donnerstagabend in den Kulturhof eingeladen. Der 1. Vorsitzende des Gemeindejugendringes, Hajo Hübenthal von den „Huder Sporttauchern“ sowie sein Stellvertreter Friedrich Schnabel, der dem Gemeindejugendring als Ortsbeauftragter der Jungen Union angehört, begrüßten die zahlreich erschienenen Mitglieder und stellten die Beschlussfähigkeit fest.
Nach den Berichten des Vorstandes sowie des Kassenwartes Jörg Kreusel wurde der Vorstand von den anwesenden Abgeordneten der Huder Vereine einstimmig entlastet. Der Vorstand bleibt ein weiteres Jahr in seiner bewährten Konstellation bestehen (Beisitzer sind Pascal Buntrock vom Schützenverein Langenberg, Steffen Behrmann vom Fischereiverein Wüsting und Detlef Kohlwey von den „Huder Klostertrumps“), neu gewählt wurde Cord Ahlers, er übernimmt im Jahr 2010 das Amt des Kassenprüfers.
Investitionen in diesem Jahr werden, laut Kassenwart Kreusel, ein Sanitäts- und Gruppenzelt (SG 30) mit über 30 m² Grundfläche sowie mobile Stellwände sein.
Die Ferienspaß-Aktionen im vergangenen Jahr sind wieder sehr gut angenommen worden, leidiges Thema ist hier allerdings Jahr für Jahr die unbefriedigende Anmelde-Situation. Wartezeiten, manchmal über Stunden, sind „normal“, beliebte Angebote sind rasch ausgebucht. Die Anmeldungen für die Ferienspaß-Aktionen, so Kulturhof-Leiterin Birgit Lohmann-Liebezeit, sind immer wieder eine große logistische Herausforderung. Die bisher übliche Vorgehensweise, dass eine Person mehrere Kinder aus mehreren Familien anmelden konnte, führte oft zu Behinderungen im reibungslosen Anmeldeablauf, da oft Daten oder Unterschriften fehlten und Rückfragen erforderlich machten. Daher wurde in der Diskussion angeregt, in diesem Jahr nur noch Anmeldungen von einer Familie für die eigenen Kinder anzunehmen, um Wartezeiten zu entzerren.
Die Vereine wurden gebeten, schon jetzt über die Form ihrer möglichen Beteiligung im Sommer 2010 nachzudenken. Auch über die Gestaltung der Angebote solle noch einmal nachgedacht werden, regte Lohmann-Liebezeit an, denn da auch die Jugendkultur einem Wandel unterliege, sollten auch die Angebote hin und wieder neu überdacht werden. Die Formblätter zur Ferienspaßplanung wurden von Friedrich Schnabel entwickelt, Muster wurden vorgestellt. Die Vereine erhalten diese per Post im März.
