HURREL - „Einen Platz zum Durchatmen, Entschleunigen, Besinnen und Begegnen“ bieten Barbara und Michael Wurmsee in ihrem Haus „Lichtblick“ in Hurrel an. Davon überzeugten sich jetzt elf Frauen der Kreis-Frauen-Union.
Christa Siefken, Vorsitzende der Frauen-Union (FU) im Landkreis Oldenburg, sowie Astrid Grotelüschen, CDU-Bundestagskandidatin im Wahlkreis, hatten im Rahmen ihrer „Rundreise durch den Landkreis“ dazu eingeladen, noch vor den offiziellen Einweihungsfeierlichkeiten das Haus „Lichtblick“ zu besichtigen.
Mit dem Besuch von bemerkenswerten Unternehmen im Landkreis wollen die Politikerinnen Zeichen setzen sowie die Arbeit der Unternehmerinnen würdigen und unterstützen. Direkter Kontakt und Kommunikation vor Ort sind Christa Siefken und Astrid Grotelüschen dabei besonders wichtig.
Zu dem 2002 eröffneten Seminarhaus „Lichtblick“ von Barbara und Michael Wurmsee gehört nach einer Erweiterung jetzt auch ein Heilkundezentrum.
Barbara Wurmsee führte die Mitglieder der Frauen-Union durch die Räume und über das weitläufige Gelände und erläuterte ihr Konzept und ihre Ideen, die für den Neu- und Umbau maßgebend waren.
Am Sandersfelder Weg, inmitten von Wäldern und Wiesen, ist noch mehr Raum geschaffen worden für Schulungen, Seminare, Tagungen, Workshops und vieles mehr. Der neue Seminarraum ist über 100 Quadratmeter groß, die Ausstattung lässt keine Wünsche offen. Die offizielle Eröffnung des neuen Seminargebäudes wird am Sonnabend, 5. September, ab 10 Uhr gefeiert.
Die Frauen der FU zeigten sich sehr beeindruckt von der geschmackvollen Ausstattung und der idyllischen, ruhigen Lage. Astrid Grotelüschen meinte, das Haus „Lichtblick“ sei „eine Bereicherung für Hude, auf die die Gemeinde stolz sein kann.“ Aber relevant als Unternehmen sei das Haus mit all seinen Angeboten sicher auch für den gesamten Landkreis und weit darüber hinaus.
,,Unser Haus ist ein Rückzugsort, ein Ruhepol in unserer schnelllebigen Welt“, betonte Wurmsee. Bei zünftigem schwäbischen Zwiebelkuchen und Federweißer ging der Besuch anschließend über in ein gemütliches Zusammensein, bei dem neben Berichten und Terminankündigungen auch noch genug Zeit war für konstruktive Gespräche.
