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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Auf diesen Strecken im Norden droht Stau

13.07.2019

Im Nordwesten Mit dem Ferienbeginn im bevölkerungsreichsten Bundesland Nordrhein-Westfalen ist der Sommerreiseverkehr angerollt. Vor allem auf den Straßen in und um NRW sowie in Bayern, Hessen und Niedersachsen meldete der ADAC am Freitag unzählige Staus. Damit waren vor allem bei den Autofahrern in den Süden und in Richtung Nord- und Ostsee gute Nerven gefragt.

Der ADAC erwartet „eines der schlimmsten Reisewochenenden“ im Jahr. Bis auf Bayern und Baden-Württemberg haben nun alle Bundesländer Sommerferien. Für die Straßen sagen Experten deshalb an diesem Samstag und Sonntag viel Verkehr und erhöhte Staugefahr voraus.

Die A 1 zählt an diesem Wochenende nach Angaben des ADAC auf dem Streckenabschnitt Bremen – Hamburg – Puttgarden zu den besonders belasteten Autobahnen. Dazu gehören unter anderem auch die A 2 (Oberhausen – Hannover – Berlin) und A 7 (Hamburg – Flensburg; Hamburg – Hannover etc.).

Doch auch auf der A 27, A 28, A 29 und A 31 sei mit einem großen Verkehrsaufkommen und Behinderungen zu rechnen. „Auf den Autobahnen im Nordwesten gibt es in diesem Jahr so viele Baustellen, dass der zusätzliche Reiseverkehr nicht pro­blemlos aufgenommen werden kann“, sagte der Pressesprecher des ADAC Weser-Ems, Nils Linge. Größere Baustellen seien unter anderem im Großraum Leer, zwischen Walsrode und Bremerhaven oder auch im Großraum Oldenburg, Bremen und Osnabrück zu finden. „Wir empfehlen den Autofahrern, die Autobahnen an diesem Wochenende zu meiden und auf Bundes- oder Landesstraßen auszuweichen“, sagte Linge.

Auch auf den Autobahnen in Österreich, Kroatien, Frankreich, Italien und der Schweiz kann es zu Staus kommen. Bei der Fahrt zurück in die Heimat müssen sich Autofahrer an der Grenze nach Deutschland auf lange Wartezeiten bei den Einreisekontrollen einstellen.

Sebastian Friedhoff Redakteur / Newsdesk
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