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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Süßer die Kassen nie klingeln

14.11.2019

Im Nordwesten Auch in diesem Jahr werden unterm Weihnachtsbaum statt liebevoll ausgesuchter Geschenke häufig Geld und Gutscheine zu finden sein. Mehr als jeder zweite Verbraucher in Deutschland (56 Prozent) will auf diese Weise der Gefahr entgehen, bei der Geschenkauswahl danebenzugreifen. Das geht aus einer jetzt veröffentlichten repräsentativen Umfrage im Auftrag der Unternehmensberatung Ernst & Young (EY) hervor.

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Jan König, Hauptgeschäftsführer des Handelsverbands Nordwest, sagte auf Nachfrage der NWZ, dass aber auch Lebensmittel, Spielwaren, Bücher und Schreibwaren, Parfüm und Kosmetik sowie Elektroartikel beliebte Weihnachtsgeschenke seien. Dabei würden Spielwaren und Elek­troartikel zu etwa 80 Prozent im Internet gekauft. Im Zweifel sei aber auch der klassische Gutschein das Richtige, sagte König.

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„In diesem Jahr gehen wir von einem Umsatzwachstum des Weihnachtsgeschäfts in Höhe von drei Prozent gegenüber dem Vorjahr aus“, sagte König. „Bundesweit sprechen wir von etwa 102,4 Milliarden Euro Umsatz in den Monaten November und Dezember, also online und stationärer Handel zusammen. 14,7 Milliarden Euro davon werden online umgesetzt“, erklärte König. Davon entfielen auf die Stadt Oldenburg rund 299 Millionen Euro und auf den Landkreis Oldenburg etwa 120,5 Millionen Euro, auf den Landkreis Friesland und die Stadt Wilhelmshaven zusammen 225 Millionen Euro sowie auf Cloppenburg und Vechta gemeinsam 320 Millionen Euro. In Ostfriesland (Kreise Aurich, Leer und Wittmund sowie die Stadt Emden) rechnet König mit etwa 528,5 Millionen Euro Umsatz.

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Am aktivsten beim Geschenke kaufen vor Ort seien Menschen zwischen 39 und 73 Jahren. Für die Menschen zwischen 23 und 38 Jahren habe hingegen die Bestellung über das Internet eine große Bedeutung, sagte König.

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Ein Viertel der Bevölkerung möchte seinen Angaben zufolge in diesem Jahr mehr für Weihnachtsgeschenke ausgeben, wobei die Norddeutschen eher weniger Geld für Geschenke ausgeben würden als die Süddeutschen.

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Für den stationären Handel sei laut König das Weihnachtsgeschäft von sehr großer Bedeutung. „Gerade Beratung, Qualität und eine einfache Umtauschmöglichkeit sind für die Weihnachtskunden ganz besonders wichtig, und darauf stellt sich der stationäre Handel ein.“

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Vor Ort punkten könne der stationäre Handel neben dem persönlichen Kontakt und der Beratung aber auch mit dem weihnachtlichen Umfeld.

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Sabrina Wendt Redakteurin / Wirtschaftsredaktion
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