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Fachkräftemangel im Nordwesten Wie regionale Arbeitgeber um Talente werben

Peter Ringel

Im Nordwesten - Es fehlt an Ärzten und Klempnern, an Therapeuten und Maurern: Der Mangel an Fachkräften zieht sich inzwischen quer durch alle Sparten. Besonders eng ist der Arbeitsmarkt in der Informatikbranche und der Pflege. Allein bei Oldenburger IT-Firmen waren zuletzt 150 Stellen ausgeschrieben. Auch Krankenhäuser, Seniorenheime und andere Pflegeeinrichtungen suchen Personal. In den Kliniken in Wildeshausen, Friesoythe oder Westerstede etwa sind jeweils rund zehn Stellen für Pflegekräfte offen.

Corona befeuert die Digitalisierung: IT-Kräfte sind gefragt wie nie

Beide Bereiche klagen schon lange über einen Mangel an qualifiziertem Personal. Corona hat die Probleme weiter verschärft. Seit die Pandemie Kontakte in der realen Welt erschwert, weichen Unternehmen zunehmend ins Digitale aus. Informatiker, die Onlineshops und Lösungen für die Zusammenarbeit im Homeoffice programmieren, sind gefragter denn je. In der Pflege waren die Anforderungen schon vor Ausbruch der Pandemie hart – die zusätzlichen Belastungen durch Corona machen die Jobs für Bewerber kaum attraktiver.

Der Notstand im Gesundheitswesen ist ein strukturelles Problem. Es fehlt an Wertschätzung, echten Reformen und einer Lobby, die sich für die Branche einsetzt, sagen Experten wie die Oldenburger Pflegewissenschaftlerin Martina Hasseler (siehe Beitrag unten). Wenn über die Pflege entschieden wird, sitzen deren Vertreter zu selten mit am Tisch.

Der Coronaknick ist überwunden: Die Firmen stellen wieder ein

Auch andere Wirtschaftszweige leiden unter Personalmangel. Zwar sank die Zahl der Berufsfelder mit Engpässen im Zuge des pandemiebedingten Wirtschaftseinbruchs 2020 von 185 auf 131. Doch der Personalbedarf zieht nach dem Coronaknick längst wieder an. Zuletzt lag die Arbeitslosenquote bei nur noch rund fünf Prozent. Dem Institut der deutschen Wirtschaft (IW) in Köln zufolge gibt es inzwischen acht Prozent mehr offene Stellen als vor der Coronakrise.

Dennoch gibt es eine große Gruppe von Menschen, die auch über längere Zeit keine auskömmliche Arbeit finden. Rund die Hälfte der erwerbsfähigen Hartz-IV-Bezieher muss sich mit Minijobs zufriedengeben, die nicht zum Leben reichen. An der Motivation der Jobsuchenden liegt das eher nicht, sagt Sabrina Figula vom Jobcenter Delmenhorst (siehe Interview unten). Dort versucht man, Langzeitarbeitslose mit gezielten Schritten zurück ins Berufsleben zu bringen.


Die Gewichte verschieben sich – Arbeitnehmer sind die Gewinner

Was sich auf dem Arbeitsmarkt seit einigen Jahren abspielt, ist eine Machtverschiebung von den Arbeitgebern hin zu den Arbeitnehmern. Mussten früher selbst bestens qualifizierte Bewerber auf Unternehmen zugehen, um einen Job zu ergattern, sind es heute die Betriebe, die aktiv werden müssen. Die Wissenschaft beschreibt den Trend als Wandel von einem Arbeitgeber- zu einem Bewerbermarkt. Treiber der Entwicklung ist vor allem der demografische Wandel: Die geburtenstarken Jahrgänge der 1960er gehen in Rente, die geburtenschwachen folgenden Generationen können die Lücken auf dem Arbeitsmarkt nicht füllen.

Die Unternehmen müssen darauf reagieren. In Engpassbranchen ist es längst normal, dass sich Betriebe möglichst gut präsentieren. Statt lediglich Stellen auszuschreiben und auf Bewerbungen zu warten, gehen sie aktiv auf Talente zu. In der Informatikbranche in Oldenburg etwa, erzielt man damit erste Erfolge.

Werbung um Fachkräfte auf dem Bau: Auch das Handwerk zählt zu den besonders betroffenen Branchen.  Bild: dpa

Werbung um Fachkräfte auf dem Bau: Auch das Handwerk zählt zu den besonders betroffenen Branchen. Bild: dpa

Wie sich der Megatrend Fachkräftemangel auf den Nordwesten auswirkt und wie die regionale Wirtschaft damit umgeht, beschreiben wir in diesem Dossier in drei Kapiteln.

Kapitel I: IT-Branche – Quellcode statt DresscodeKapitel II: Pflege – Flucht aus einem erfüllenden BerufKapitel III: „Man merkt, dass die Not in den Betrieben immer größer wird“

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I. IT-Branche – Quellcode statt Dresscode

Wenn ein Team beim IT-Entwickler Ise eine Pause braucht, gibt es viele Optionen zum Entspannen. Gleich zwei Kicker stehen bereit, daneben ein Billardtisch. In der Ecke laden ein Flipper und ein Retro-Spielautomat zum Daddeln ein. Im Keller gibt es einen Bandraum, in der Küche gegenüber kostenloses Obst und Müsli. Soll es eine Protein-Bowl oder eine Karotten-Orangen-Suppe sein, läuft die Selbstbedienung über Barcodes – das System haben die Beschäftigten selbst entwickelt.

Was nach dem Klischee eines Start-ups klingt, findet sich bei einem Mittelständler, der seit einem Vierteljahrhundert Soft- und Hardware für die Gebäudeautomatisierung entwickelt. Die Oldenburger Firma Ise wurde als familienfreundlich ausgezeichnet, sie präsentiert sich als agil und vielfältig. „Wir machen das aber nicht um hip zu sein“, betont die Personalreferentin Nicole Otten. „Wir waren schon immer so.“

Der Wettbewerb ist groß – die Firmen konkurrieren deutschlandweit

Die Angebote für die Belegschaft helfen im harten Wettbewerb um Entwickler. Die Digitalisierung infolge der Pandemie hat für mehr Stellen gesorgt. Laut der Agentur für Arbeit stieg die Zahl der Beschäftigen für Softwareentwicklung und Programmierung im Nordwesten auf gut 2100. Gegenüber dem Vorjahr ein Plus von rund 14 Prozent.

Ein weiterer Effekt des Virus auf dem Arbeitsmarkt: Das Nord-Süd-Gefälle erodiert, weil das Homeoffice normal geworden ist. „Früher gab es eine klare regionale Trennung“, erklärt Otten. „Jetzt findet ein Münchener Unternehmen auch Mitarbeiter in Worpswede.“ Und zahlt ihnen Münchener Gehälter. Kleinere und mittlere Betriebe in der Region können da kaum mithalten.

Flache Hierarchien, viele Extras: Das Personal soll gehalten werden

Um so wichtiger ist es, gutes Personal zu halten. Bei Ise setzt man dazu auf eine wertschätzende Kultur, flache Hierarchien, Gleitzeit und viele Extras. Die knapp 140 Beschäftigten können zwischen Parkplatz, E-Bike oder Nahverkehrsticket wählen. Im Büro ist „Quellcode statt Dresscode“ angesagt.

Auf dem engen IT-Arbeitsmarkt ist es zudem wichtig, selbst auszubilden. Ise bietet ein duales Studium für Wirtschaftsinformatik und bildet Fachinformatiker aus. Der Bedarf an Entwicklern lässt sich damit aber nicht abdecken. „Du musst ja auch Leute haben, um die Azubis zu betreuen“, erklärt die Personalerin. Um Fachkräfte zu gewinnen, hat Ise eigens einen Claim entwickelt. In den sozialen Medien, auf Stellenportalen und Messen tritt die Firma als „cool place to work“ auf.

„Technology crafted in Oldenburg“: Werbung für den Standort

In Oldenburg gibt es neben großen Arbeitgebern wie Cewe, BTC oder Offis viele IT-Spezialisten. „Jeder hat seine Nische“, erklärt Otten. Der Wettbewerb um Fachkräfte halte sich innerhalb der Stadt deshalb in Grenzen. Dass es so viele Branchenvertreter gebe, sei vielmehr ein Vorteil. Ein gutes Dutzend Unternehmen und die Stadt treten gemeinsam als Teciol auf, um gemeinsam für den Standort zu werben. Das Kürzel steht für Technology crafted in Oldenburg.

Allein die Mitglieder des IT-Netzwerks bieten auf der Website 150 offene Stellen an. Für den gesamten Nordwesten weist die Agentur für Arbeit für Berufe in Informatik, Informations- und Kommunikationstechnologie dagegen nur rund 130 Stellen gegenüber 300 Arbeitslosen aus. Die Statistik bildet den realen Arbeitsmarkt demnach nicht ab. Für Otten ist klar: „In der Branche haben wir quasi Vollbeschäftigung.“

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II. Pflege – Flucht aus einem erfüllenden Beruf

Rund 200.000 Pflegekräfte fehlen derzeit laut dem Deutschen Pflegerat, Tendenz steigend. Das bedeutet allerdings nicht, dass zu wenige ausgebildet wurden. Fachkräfte sind vielmehr wegen mieser Arbeitsbedingungen ausgestiegen. Nicht erst seit Corona und nicht nur auf Intensivstationen. „Es könnte so ein schöner Beruf sein“, sagt die Oldenburger Pflegewissenschaftlerin Martina Hasseler. „Es fehlt einfach an Zeit für gute fachliche Arbeit.“ Auf vielen Stationen sei der Stress zu hoch, physisch wie psychisch. Im internationalen Vergleich steht Deutschland schlecht da.

Ammerland-Klinik in Westerstede: Ein spezielles Arbeitszeitmodell soll Entlastung bringen. Bild: Anuschka Kramer

Ammerland-Klinik in Westerstede: Ein spezielles Arbeitszeitmodell soll Entlastung bringen. Bild: Anuschka Kramer

Es ist ein Teufelskreis: Weil Fachkräfte fehlen, müssen die verbliebenen noch mehr arbeiten, weshalb weitere kündigen. Fragt man Pflegende, ob sie lieber 100 Euro Gehaltsaufschlag oder mehr Kollegen auf der Station wollen, wählen die wenigsten das Geld. So beschreibt es Birgit Paesch, Pflegedirektorin der Ammerland-Klinik. Dort gibt es seit knapp zehn Jahren ein Modell, das für Entlastung sorgen soll. Im sogenannten Springerteam arbeiten derzeit zwölf Fachkräfte, meist in Teilzeit. Anders als der Name vermuten lässt, gibt es einen festen Dienstplan. Die Mitglieder des Teams erfahren aber erst kurzfristig, auf welche Station es geht. „Sie arbeiten dort, wo jemand ausfällt“, erklärt Paesch, „werden aber nur an selbst gewählten Tagen und Zeiten eingesetzt.“ Die übrige Belegschaft profitiere ebenfalls, weil sie seltener aus der Freizeit in die Klinik beordert wird.

Die Arbeitskultur muss stimmen – sonst sind die Angestellten weg

Das Springerteam eignet sich etwa, um nach der Elternzeit wieder einzusteigen. „Es wird auch von Leuten aus anderen Häusern genutzt, um Teams und Abteilungen kennenzulernen“, sagt die Pflegedirektorin. Sie hofft, im Frühjahr 15 Auszubildende übernehmen zu können. Die könnten sich aber auch andernorts bewerben. In umliegenden Krankenhäusern sind ebenso viele Stellen wie in Westerstede ausgeschrieben. „Klima und Kultur machen viel aus, wenn es um die Wahl des Arbeitsplatzes geht“, sagt Paesch. „Es ist ein offener Markt.“ Wie in anderen Branchen wird um rares Personal konkurriert.

Die Pandemie hat den Pflegenotstand weltweit verschärft, laut WHO fast sind fast 14 Millionen Beschäftigte ausgestiegen. Hierzulande wurden in den Kliniken die Untergrenzen für das Personal ausgesetzt, die zulässigen Arbeitszeiten von acht auf zwölf Stunden erhöht. Hinzu kommt: „Die versprochenen Prämien haben viele nicht bekommen“, klagt Hasseler. Auch regulär wird in Heimen und Kliniken mäßig gezahlt. Kompetenzen des Personals werden weder genutzt noch honoriert, es fehle an Karrierewegen.

„Dass eine gute Pflege die Sterberate senkt, spielt keine Rolle“

An Pflegekräften mangelt es schon lange. Die Ursachen reichen laut Hasseler von der Geringschätzung der Pflege über den demografischen Wandel bis zur Krankenhausfinanzierung. „Die Einführung von Fallpauschalen in den Nuller Jahren hat zu massiven Kürzungen geführt“, erklärt die Privatdozentin der Uni Oldenburg. Mit den 2020 eingeführten Budgets für die Pflege habe sich die Situation kaum verbessert. Die Kliniken verschieben jetzt Posten etwa für Notfallsanitäter in den Pflegeetat, moniert Hasseler. Darunter leiden nicht nur die Beschäftigten: „Dass eine gute Pflege die Sterberate senkt, spielt keine Rolle.“

Der Engpass dürfte sich weiter verstärken: Die Zahl der Pflegebedürftigen steigt, 500.000 Fachkräfte könnten im Jahr 2030 fehlen, befürchtet der Pflegerat. Hassler weist auf einen weiteres Problem hin: Auch die Beschäftigten werden älter, in Niedersachsen liege der Schnitt bei Mitte bis Ende 40.

Man darf den Beruf nicht schlechtreden, sagt die Pflegedirektorin

Deshalb sei es wichtig, die Jüngeren zu halten. Die Bereitschaft zum Wechsel ist allerdings hoch. „Wir müssen aufhören, nur schlecht über den Beruf zu reden“, meint die Pflegedirektorin der Ammerland-Klinik. „Sonst entscheiden sich noch weniger junge Menschen dafür.“

Dem Pflegerat zufolge sind in den letzten Jahren über 40 Gesetze erlassen worden, um die Pflege zu stärken. Geholfen habe das jedoch kaum, weil nur an Symptomen angesetzt werde. Nötig sei eine grundsätzliche Reform des Gesundheitssystems.

Ärzte haben starke Lobbys – Pflegekräfte nicht

Doch die lässt weiter auf sich warten. „Es wird Jahre dauern, das von der Ampelkoalition vereinbarte Instrument zur Ermittlung des Pflegebedarfs zu entwickeln“, erklärt Hasseler. Ein Grund für die Misere auf den Stationen: Der Berufsstand ist etwa im Vergleich zur Lobby des ärztlichen Dienstes kaum organisiert. „Stimmt“, bekennt Paesch. „Wir Pflegende sind nicht gut darin, uns zu positionieren.“

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III. „Man merkt, dass die Not in den Betrieben immer größer wird“

Viele Arbeitgeber senken ihre Ansprüche an die Qualifikation von Bewerbern. Trotzdem gelingt es ihnen nicht, alle offenen Fachkräfte-Positionen zu besetzen. Können Langzeitarbeitslose mit entsprechenden Umschulungen die Lücken füllen? Sabrina Figula leitet beim Jobcenter Delmenhorst den Bereich Markt und Integration. Im Interview erklärt sie die strukturellen Probleme bei der Vermittlung von Stellen in Mangelbereichen wie der Informatik, der Pflege und im Handwerk.

„Statt einer formalen Qualifikation reicht oft Zuverlässigkeit“, sagt Sabrina Figula. Bild: privat

„Statt einer formalen Qualifikation reicht oft Zuverlässigkeit“, sagt Sabrina Figula. Bild: privat

Frage: Frau Figula, Fachkräftemangel und Langzeitarbeitslosigkeit – wie geht das zusammen?

Sabrina Figula: Beim Jobcenter in Delmenhorst gibt es viele Kunden, die aus unterschiedlichsten Gründen keinen Job aufnehmen können. Neben der schulischen und beruflichen Qualifikation geht es vor allem um gesundheitliche, sprachliche und familiäre Einschränkungen. Die fehlende Kinderbetreuung hindert manche daran, eine Arbeit aufzunehmen.

Frage: Ist auch die Motivation ein Problem?

Sabrina Figula: Der Wille zu arbeiten ist bei fast allen da. Aber wir haben eine schwierige wirtschaftliche Struktur. Zuletzt waren allein bei uns gut 2500 Kunden arbeitslos. In Delmenhorst gibt es aber nur rund 700 offene Stellen. Wir sind also auf den Arbeitsmarkt im Umland angewiesen. Wenn sich dort zum Beispiel durch große Logistikansiedlungen etwas tut, merken wir das auch in unserem Jobcenter.

Frage: An Fachkräften mangelt es vor allem in der IT, in der Pflege und dem Handwerk. Können Sie für diese Jobs qualifizieren?

„Es geht nicht ohne Eignung und Neigung für diesen Beruf“

Sabrina Figula: Pro Jahr starten bei uns drei bis vier Umschulungen im IT-Bereich. Dafür braucht es aber eine Affinität und vorhandene Qualifikationen. Das gilt auch für die Pflege, es geht nicht ohne Eignung und Neigung für diesen Beruf. Fehlt es daran, ist niemandem geholfen, wenn wir jemanden in den Bereich bringen. Um als Fachkraft oder für eine Ausbildung in der Pflege einzusteigen, sind unsere Kunden meist nicht ausreichend qualifiziert. Mit einer pflegerischen Assistenz klappt es dagegen vor allem bei Jüngeren ziemlich gut. Wegen der Pandemie war es allerdings schwierig, Interessierte vor Ort über das Berufsfeld zu informieren.

Frage: Wo finden sich Jobs?

Sabrina Figula: Wir vermitteln viele Kunden als Helfer in die Logistik und die Lebensmittelbranche. Beim Handwerk ist es nicht so leicht, obwohl dort viele Arbeitgeber ihre Ansprüche herunterfahren. Statt einer formalen Qualifikation reicht oft Zuverlässigkeit. Man merkt daran, dass die Not bei den Betrieben immer größer wird. In Delmenhorst bieten wir neben umfassenden Maßnahmen auch Teilqualifizierungen an. So führen wir unsere Kunden langsam, aber nachhaltig an den Arbeitsmarkt heran. Dabei kann man zum Beispiel in Gewerke wie Holz, Metall oder Elektro schnuppern. Oder man konzentriert sich zunächst darauf, einen schulischen oder beruflichen Abschluss nachzuholen.

Frage: Die Ampelkoalition hat mehr Qualifikation versprochen. Was erwarten Sie?

Sabrina Figula: Im Koalitionsvertrag werden viele wichtige Themen angesprochen. Demnach könnten wir künftig auch längere Umschulungen fördern. Wenn wir langzeitarbeitslose Menschen besser dort abholen können, wo sie stehen, lassen sich auch mehr in den Arbeitsmarkt integrieren.

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