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Infrastruktur Verwaltung setzt weiter auf Abriss

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GROßENKNETEN - Mit der Zukunft des Bahnhofsgebäudes in Großenkneten befasst sich am Montag der Verwaltungsausschuss der Gemeinde Großenkneten in nicht-öffentlicher Sitzung. Die Verwaltung schlägt vor, das Gebäude abzureißen. „Nach unserer Beurteilung hat keiner der drei Bewerber ein Konzept vorgelegt, das das Kriterium der Nachhaltigkeit erfüllt“, sagte Erster Gemeinderat Klaus Bigalke am Freitag auf

NWZ

 -Anfrage.Auf Einladung des Bürgervereins Großenkneten hatten vor einem Monat Unternehmer Burghard Oltmann, Diplom-Physiotherapeut Ewald Heeren und Investor Nikolay Stoytscheff Wüsten aus Wardenburg ihr Interesse an dem Bahnhofsgebäude bekundet (die

NWZ

  berichtete). Alle drei sprachen von einer „guten Bausubstanz“. Auch die Kneter FDP spricht sich vehement für den Erhalt des Bahnhofs aus. Für den Abriss des Gebäudes hat die Verwaltung 30 000 Euro in den Haushalt eingestellt, wie Bigalke sagte. Unklar ist, ob am Montagabend die Entscheidung über die Zukunft des Gebäudes bereits im VA fällt. Bigalke: „Es gibt Stimmen die wünschen, dass die Entscheidung dem Rat vorgelegt wird.“

Im Sommer waren die neue Park-, Bike- und Ride-Anlage und die neue WE-Bus-Haltestelle am Bahnhof in Großenkneten freigegeben worden. 267 000 Euro hat die Gemeinde Großenkneten hier investiert. Gefördert wurde die Maßnahme durch einen Zuschuss der Landesnahverkehrsgesellschaft Niedersachsen mbH in Höhe von rund 200 000 Euro und 33 000 Euro vom Zweckverband Verkehrsverbund Bremen-Niedersachsen (VZNB).

Weiterhin befasst sich der VA am Montag mit der Auftragsvergabe für eine neue Küche im Schulzentrum Ahlhorn. Außerdem steht die Vereinbarung mit dem Landkreis über Leistungen der Gemeindeverwaltung im Zusammenhang mit so genannten Bedarfsgemeinschaften (Hartz IV) auf der Tagesordnung.

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