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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Audi fühlt sich unter Strom

15.03.2019

Ingolstadt Die VW-Tochter Audi rechnet nach einem Rückschlag 2018 auch im laufenden Jahr mit Gegenwind. Verkäufe und Umsatz sollen nur moderat steigen. Auch „2019 wird ein Übergangsjahr“, sagte Vorstandschef Bram Schot in Ingolstadt.

2018 hatte Audi wegen Problemen bei der Umstellung auf den neuen Abgasmessstandard WLTP nur noch 1,8 Millionen Autos verkauft. Der Umsatz sank auf 59,2 Milliarden Euro, der Betriebsgewinn brach um 24 Prozent ein auf 3,53 Milliarden Euro. „Wir können mit dieser Performance nicht zufrieden sein“, stellte Schot.

Um profitabler zu werden, will Schot Stellen abbauen, die Aufgaben zwischen den Werken neu verteilen, gemeinsame Plattformen mit VW und Porsche stärker nutzen und bis 2022 insgesamt 15 Milliarden Euro einsparen.

Zudem will Schot das Angebot margenstarker Autos ausbauen und bis 2025 auch nicht nur 20, sondern 30 Elektro- und Hybrid-Modelle auflegen. Der gerade auf den Markt kommende erste vollelektrische Audi, der SUV e-tron­, werde extrem positiv aufgenommen. Kunden stiegen schneller um als erwartet.

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