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OLDENBURG -
Hoffnungsschimmer für die Beschäftigten der Heinrich Hecker GmbH: Die Hauptauftraggeber des insolventen Oldenburger Bauunternehmens sollen zu erkennen gegeben haben, dass sie trotz gegebener Kündigungsmöglichkeiten an den Aufträgen festhalten wollen. Das sagte der vorläufige Insolvenzverwalter Bernd Sundermeier (Varel) am Montag der
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. Nun müssten die Ankündigungen in rechtssichere Schriftform gebracht werden. Sundermeier will die 128 Beschäftigten an diesem Dienstag in einer Mitarbeiterversammlung über den Stand der Dinge informieren.
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Nach Angaben von Sundermeier hatte das Unternehmen bereits vor dem am Freitag gestellten Insolvenzantrag Probleme gehabt, die im Wesentlichen aus der 29-Prozent-Beteiligung an der Arbeitsgemeinschaft Jade-Weser-Port resultieren (
NWZ
berichtete). Schon zuvor hätte es aber auch hausgemachte Probleme mit der Abwicklung kleinerer Bauprojekte gegeben, die zu Verlusten geführt hätten.