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INTERVIEW „Manchmal lief es fast schon beängstigend gut“

Von wolfgang grave

Frage:

Herr Neddermann, am Freitagmittag beginnt die 125-Jahr-Feier Elisabethfehns. Sind bis dahin alle Vorbereitungen beendet?

Neddermann:

Selbstverständlich. Es gab keine Verzögerungen. Alles, was geplant wurde, findet auch statt.

Frage:

Verliefen die Vorbereitungen reibungslos oder gab es größere Schwierigkeiten?

Neddermann:

Bis auf ein paar Kleinigkeiten gab es keine Probleme.

Frage:

Ungewöhnlich...

Neddermann:

Ja, das stimmt. Manchmal lief es fast schon beängstigend gut.

Frage:

Gab es einen Leitfaden, anhand dessen Sie sich während der Planung der Veranstaltungen orientiert haben?

Neddermann:

Nein, den gab es nicht. Wir haben ja auch sehr spät begonnen, uns Gedanken zu machen. Die einzige Richtlinie war, dass wir uns vorgenommen haben, die 100-Jahr-Feier nicht zu toppen. Das wäre auch gar nicht möglich gewesen. Unser Ziel ist es, eine schöne Feier zu organisieren und nicht neue Rekorde aufzustellen.

Frage:

Die Einwohner Elisabethfehns wurden dazu aufgerufen, den Ort zu schmücken. Ziehen alle mit oder gibt es auch schwarze Schafe?

Neddermann:

Man sieht allerorten, dass die Leute damit jetzt anfangen. Sie müssen auch erst einmal die Zeit dafür finden. Die Vereine haben in den vergangenen Tagen jedenfalls kräftig gearbeitet.

Frage:

Können Sie das Fest denn auch genießen oder befürchten Sie stressige Arbeitstage?

Neddermann:

Nein, nein. Die eigentliche Arbeit haben wir bereits hinter uns. Ich hoffe deshalb, dass ich auch feiern kann, schließlich werde ich von meinen Mitarbeitern ordentlich unterstützt.

Frage:

Und auf welche Veranstaltung freuen Sie sich besonders?

Neddermann:

Schwer zu sagen. Einer der Höhepunkte wird sicherlich der Auftritt der Big-Band Bösel sein.
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