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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Betriebsübergreifend Wissen vermehren

28.09.2019

Jeddeloh Das Familienunternehmen zu Jeddeloh Pflanzen (150 Mitarbeiter) zählt zu den größten Container-Baumschulen in Deutschland. In sechs verschiedenen Betriebsteilen produzieren die Ammerländer Laub-, Nadel- und Obstgehölze sowie Gräser, Moorbeetpflanzen und Rosen und beliefern Gartencenter und Filialisten europaweit.

Um Wissen zu vermehren und den eigenen Horizont zu erweitern, ist es aus Sicht des Unternehmens deshalb wichtig, dass die Auszubildenden betriebsübergreifend lernen. Und damit bewirbt sich zu Jeddeloh Pflanzen um den Preis für Innovative Ausbildung (PIA) der NWZ.

Ausgebildet werden bei dem Familienunternehmen Gärtner/innen Fachrichtung Baumschule, Groß- und Außenhandelskaufleute und als kombiniertes Modul der Green Consultant zum Groß- und Außenhandelskaufmann/-frau mit Pflanzenschwerpunkt. In Ergänzung zum innerbetrieblichen Unterricht und überbetrieblichen Trainingsseminaren an Fachschulen lernen die Auszubildenden Vermehrungsmethoden von Baumschulpflanzen und neue Techniken in Spezialbetrieben.

Und darum geht es bei dem Projekt konkret: In der Ausbildung zum Gärtner Fachrichtung Baumschule stellt die Vermehrung unterschiedlicher Arten ein wichtiges prüfungsrelevantes Element dar. „Um für die Zwischen- sowie im Besonderen die Abschlussprüfung einen größeren Wissensvorsprung zu haben, organisieren unsere Azubis Seminare/Workshops in Betrieben von Mitbewerbern“, heißt es in der Bewerbung von zu Jeddeloh Pflanzen. Durch praxisnahe bzw. praktische Übungen unter fachmännischer Anleitung sowie anschließende Betriebsbesichtigungen werde sowohl für die betriebseigenen Azubis als auch für ausländische Studenten, die zeitweise bei zu Jeddeloh tätig sind, und brancheninterne Praktikanten in einer Gruppe „über den Tellerrand geschaut“. Zusätzlich besuchen die Azubis regionale und internationale Messen.

Für alle Aktionen würden die Azubis sowie Praktikanten und Studenten natürlich freigestellt, betont das Unternehmen. Die anfallenden Kosten würden durch die „Azubi-Kasse“, die sich durch innerbetriebliche Aktionen und Spenden von Besuchern des unternehmenseigenen Schaugartens füllt, abgedeckt.

„Neben dem Erwerb von Spezialtechniken und viel fachlichem Input werden besonders auch sprachliche Vielfalt und soziale Kompetenzen erreicht“, heißt es in der Bewerbung. „So entsteht eine gegenseitige Win-Win-Situation für unsere Azubis, Studenten, Praktikanten und den Betrieb.“

Jörg Schürmeyer Redakteur / Wirtschaftsredaktion
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