Groß raus kommen die Strümpfe im Modehaus Leffers: Die Abteilung ist vom Erdgeschoss in den zweiten Stock umgezogen und hat dort direkt neben der Wäscheabteilung ein neues Quartier bekommen. Eine logische Konsequenz, findet Leffers-Geschäftsführer Sebo Kramer, denn etliche Firmen böten Strümpfe und Bodies an. Ein wenig zusammengerückt sind im zweiten Stock die Abteilungen für Kinder- und Bademoden und haben damit Platz gemacht für die 400 Quadratmeter, auf denen die Strümpfe für Damen und Herren angeboten werden. Auch Abteilungsleiterin Christine Tepperwien freut sich über die neue Präsentation, die auch eine 3-D-Wand zeigt. Im Erdgeschoss finden Frauen nun noch mehr junge Mode und wechselnde Kollektionen in dem Areal, wo zuvor die Strümpfe einsortiert waren.

Bilder von Christian Modersohn (Bild rechts) sind derzeit in der Oldenburgischen Landesbank (OLB) in der Vorstandsetage zu sehen. Modersohn wurde 1916 in Fischerhude geboren, studierte von 1934 bis 1939 in München und lebte nach dem Krieg im Allgäu. 1957 kehrte er nach Fischerhude zurück, wo er seither arbeitet und 1974 das Otto-Modersohn-Museum eröffnete. Die wunderschönen Landschaften an der Wümme inspirieren ihn zu immer neuen Motiven.

An diesem Wochenende endete die Militär- und Blasmusik-Tournee der Oldenburger Veranstaltungsagentur Marsen & Partner. An 24 Orten gastierten sie mit ihrer Internationalen Musikparade 2005. Glanzvoller Abschluss war das Gastspiel in der Oberhauser Arena vor 7000 Zuschauern. Durch das Programm führte Björn Gehrmann, Chef der Oldenburger Tanzschule Gehrmann. Höhepunkt des Nachmittags war die Einfahrt der „Oldenburg-Kutsche" mit Gerold Claußen und Helmut Fokkena auf dem Kutschbock. Fünfmal war die „Oldenburg-Kutsche" während der Tournee mit von der Partie. Dabei kam der Kutschen-Transporter auch

durch Oggersheim. Dort stoppte Fokkena am Haus von Helmut Kohl, traf den Altbundeskanzler jedoch zu seinem Leidwesen nicht an. Jetzt soll Kohls Apothekerin, die Fokkena während der Show im Pferdestall kennen lernte, das begehrte Autogramm des Alt-Kanzlers besorgen.

Schon zum dritten Male veranstalteten die Familien Leontarakis in ihren griechischen Restaurants am Marschweg und an der Bremer Heerstraße Benefiz-Essen zugunsten der Elterninitiative krebskranker Kinder. In diesem Jahr ging die Hälfte der Einnahmen an die Tschernobyl-Kinderhilfe. Unterstützung gab es – ebenfalls wie in den anderen Jahren – von prominenter Seite: Damit die Einnahmenseite stimmte, kassierten die Juristen Dagmar Weber und Klaus Barkemeyer. Es kam der stattliche Betrag von 3300 Euro zusammen und wurde gestern je zur Hälfte an die Hilfsorganisationen weitergereicht.


Als Überseeweindepot wurde jetzt das Weinkontor Egon Pollmann von der Firma Wein Wolf (Bonn) anerkannt. Zum Sortiment gehören unter anderen Weine aus Australien, Neuseeland, Chile, Argentinien und Südafrika.