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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Koordinierte Gespräche mit Paris

17.02.2017

Rüsselsheim /Berlin Im Übernahmepoker um den verlustreichen Autohersteller Opel haben sich Bund und Länder sortiert. Wirtschaftsstaatssekretär Matthias Machnig (SPD) soll die Gespräche mit der Opel-Mutter General Motors, den Gewerkschaften, dem französischen Bieter PSA Peugeot Citroën und dem französischen Staat koordinieren, wurde am Donnerstag aus Bund-Länder-Kreisen bekannt.

Die GM-Tochter Opel hat in den Ländern Hessen, Rheinland-Pfalz und Thüringen Werke mit zusammen rund 19 000 Mitarbeitern.

Machnig kennt Opel aus seiner Zeit als Wirtschaftsminister in Thüringen mit dem Werk Eisenach. Erste Kontakte zu GM und PSA gab es bereits. So berieten Unternehmensvertreter auch mit dem Wirtschaftsberater von Kanzlerin Angela Merkel (CDU), Lars-Hendrik Röller, über die Opel-Zukunft.

GM erwägt, das Unternehmen an den französischen PSA-Konzern zu verkaufen.

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