Galgenmoor - Mehr Unterstützung bei den Integrationsbemühungen der örtlichen Flüchtlingshelfer hat Roland Kühn, Vorsitzender des Ortsvereins Galgenmoor, bei der Ortschaftsversammlung im Haus Ketteler in Cloppenburg von Stadtrat und Stadtverwaltung gefordert. Er wies darauf hin, dass es wichtig sei, die Infrastruktur und die Helfer nicht zu überlasten. Bei der Verteilung der Flüchtlinge im Stadtgebiet müsse „Umsicht walten“.

Weiterhin resümierte Kühn in seinem Jahresrückblick ein lebendiges Ortschaftsleben. Der Vorsitzende freute sich, dass die Veranstaltungen des Ortsvereins große Unterstützung durch die örtlichen Vereine, Schulen und Kindergarten erfahren. Das „Hand in Hand“ aller Vereine fördere zunehmend das Gemeinschaftsgefühl im Galgenmoor.

Für die erstmals durchgeführte „Adventsidylle“ am See mit Norddeutschlands größtem schwimmenden Adventskranz fand Kühn ebenfalls lobende Worte. Die Besucherzahl sei trotz des schlechten Wetters beeindruckend gewesen, und deshalb werde die Aktion auch in diesem Jahr wieder ausgerichtet. Darüber hinaus möchte sich die Gruppe an dem Projekt „Cloppenburg putz(t)munter“ – Sonnabend, 12. März – beteiligen. Treffpunkt ist um 9 Uhr die Plattform am Galgenmoor-See.

Ebenfalls Thema der Versammlung war die Seniorenfeier, die wieder in der Albert-Schweitzer-Schule durchgeführt wurde. Kühn dankte allen Beteiligten und verkündete, dass das Fest am 10. Dezember „vielleicht zum ersten Mal in der neuen Mensa“ veranstaltet werden könnte.

Bei den Vorstandswahlen wurden Kühn sowie sein Stellvertreter Martin Ostendorf und Kassenwart Hermann Wilmes von den Mitgliedern einstimmig wiedergewählt. Ihre Amtszeit währt zwei Jahre.