Oldenburg - Abschied vom „Bunkergarten“: Kohl, Kürbis, Kräuter und andere Pflanzen, die in den vergangenen Monaten beim „Urban Gardening“-Projekt neben dem „Wilhelm 13“ für mehr Grün in der Stadt sorgten, wurden am Dienstagnachmittag mit Rädern zur Kulturetage transportiert. Dort kommen die Pflanzen unter, bis sich eine Alternative findet.
Die Stadt hatte das Areal an der Leo-Trepp-Straße als erste öffentliche Fläche fürs „Urban Gardening“ zur Verfügung gestellt, jetzt lief der Gestattungsvertrag aus. „Wir wollen gerne 2015 einen neuen Anlauf nehmen“, kündigte Mitinitiatorin Anna Greive an.
