Wildeshausen - Die beiden Höhepunkte des Wildeshauser Lauftreffs (WLT) sind im kommenden Jahr die Fahrt zum Amsterdam Marathon und die WLT-Jahresfahrt in die Umgebung von Münster. Das berichtete Lauftreff-Chef Fritz Rietkötter beim Jahrestreffen auf Gut Altona. Ferner sind eine Vielzahl von Fahrten zu großen und kleinen Laufveranstaltungen geplant. Dieses Jahr war der WLT auf 38 Laufveranstaltungen im In- und Ausland unterwegs. „Wir hatten ein erfolgreiches Sportjahr, auf das wir mit Stolz zurückblicken können, so Rietkötter.
Besonders erfreulich ist nach seinen Worten, dass über die Aktion „WLT.Hilft“ in den vergangenen vier Jahren Spenden von insgesamt fast 3000 Euro an karitative Vereinigungen in Wildeshausen verteilt werden konnten. So gingen dieses Jahr 900 Euro an die Wildeshauser Hospizhilfe. Diese Spenden werden über den von Rietkötter geleiteten Einsteigerkursus gesammelt, in dem auch dieses Jahr wieder 16 Interessenten in den Laufsport reinschnuppern konnten und bereits nach vier Monaten an den ersten Laufevents in der Region teilnahmen.
Hauptpunkt des WLT.Jahrestreffens war der Vortrag in der Reihe „Fitness und Gesundheit“. Dieses Mal ging es um Erste Hilfe und den Umgang mit Defibrillatoren. Diese Geräte sind mittlerweile an vielen öffentlichen Plätze zu finden und sind die Basis, um bei Herzstillstand wichtige erste Aktionen zur Wiederbelebung einleiten zu können und damit Leben zu retten. Referent war Rettungsassistent und Erste-Hilfe-Ausbilder Carsten Ahlers.
Im Wildeshauser Lauftreff sind mittlerweile 78 Läufer aus Wildeshausen und der umliegenden Region in vier Fitnessgruppen aktiv. Durchschnittlich nahmen in diesem Jahr am Training dienstags und donnerstags 32 Läufer teil. Hinzu kamen die Wochenendeinheiten, wo sich die Sportler individuell zusammenfinden, um auf die ambitionierten Ziele hinzutrainieren oder einfach gemütlich eine Runde zu drehen.
