Oldenburg - Über die Zusammenarbeit zwischen Schule und Wirtschaft diskutierten am Donnerstag etwa 50 Führungskräfte aus der Region mit dem Vorstand der Wirtschaftsbildungsinitiative „wigy“ um Dr. Werner Brinker, Dr. Joachim Peters, Dr. Jörg Bleckmann, Hilger Koenig und Dr. Margareta Brauer-Schröder. Bei den ersten „wigy-Chefgesprächen“ im Institut für Ökonomische Bildung (IÖB/Oldenburg) standen das Gewinnen guter Auszubildender und der Umgang mit Heterogenität in Schulen und Firmen thematisch im Fokus. „Jugendlichen fällt die Berufs- und Studienwahl am Ende der Schule schwer, auf der anderen Seite stehen die Unternehmen, die keine passenden Auszubildenden finden“, so Bleckmann. Von einer lebensnahen Berufsorientierung würden beide profitieren.