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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Grüne Woche: Leckereien aus Region in Berlin

16.01.2013

Hannover /Leer /Vechta Wenn an diesem Freitag die Grüne Woche in Berlin ihre Tore öffnet, will auch Niedersachsen auf der weltgrößten Schau für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau wieder Flagge zeigen. Allein in der „Niedersachsenhalle“ (Messehalle 20) sind 63 Aussteller in sieben Arbeitsgemeinschaften und zehn Einzelaussteller vertreten.

„Das ,dienstälteste’ Bundesland auf der Grünen Woche präsentiert sich in Berlin vielseitig und attraktiv wie nie“, heißt es bei der Marketinggesellschaft der niedersächsischen Land- und Ernährungswirtschaft, die die Messebeteiligung organisiert. Zum 35. Mal zeigt sich das Land in Berlin. Im Mittelpunkt stehe kulinarische und touristische Angebote.

Acht Aussteller aus Nordwesten

Fleischerei Fischer (Vechta, Halle 20/104) Karl Hobbie (Edewecht, Halle 12/111) Hoklar-Therm (Apen, Halle 10.1/120) J. Bünting (Leer, 20/115) Landbrotbäckerei Kasing (Delmenhorst, 20/109) Multi-Star Gurol-Etzbach (Wiesmoor, 7.1B/123) Sanatherm (Bad Zwischenahn, 7.1C/109) Zielinsky Universal-Stein (Uplengen, 7.1C/113 und 1.2/213)

Die Bandbreite reicht von Fleisch aus Vechta über Brot aus Delmenhorst bis hin zu Spirituosen aus Wöltingerode. Erstmals seit längerer Zeit ist auch das Teehandelshaus J. Bünting (Leer) wieder dabei. Durch die Auszeichnungen zum „Kulinarischen Botschafter“ und zu einer „Marke des Jahrhunderts“ sei das Interesse des Publikums an Bünting Tee gestiegen. „Mit der Präsenz auf der Grünen Woche wollen wir unter anderem die Markenbekanntheit von Bünting Tee erhöhen“, sagte Sprecherin Maike Kromminga.

Trotz der Rückkehr von Bünting ist die Zahl der Aussteller aus dem Oldenburger Land und Ostfriesland weiter gesunken. Waren im vergangenen Jahr noch zehn und 2011 noch 13 Aussteller aus der Region in Berlin, sind es in diesem Jahr laut Ausstellerübersicht des Messeveranstalters nur noch acht. 2008 hatten sich sogar noch 40 Unternehmen und Institutionen aus dem Nordwesten auf der Grünen Woche präsentiert.

Nicht mehr dabei ist der Verbund Oldenburger Münsterland, der 2012 sowohl mit einem Ausstellungsstand vertreten war, als auch zu einem Empfang mit rund 250 Gästen in die niedersächsische Landesvertretung geladen hatte. „Die Unterstützung aus der Wirtschaft fehlte in diesem Jahr“, hieß es beim Verbund.

Trotzdem dürften sich auch aus Südoldenburg wieder viele Vertreter am Mittwoch, 23. Januar, nach Berlin aufmachen, wenn mit dem „Niedersachsenabend“ der Höhepunkt der zehn Messetage aus niedersächsischer Sicht stattfindet. Rund 2000 Gäste werden erwartet.

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Zuvor steht das Fachforum „Zukunftswerkstatt Landwirtschaft“ an. Unter dem Titel „Strategien der Welternährung – Herausforderungen für die europäische Land- und Ernährungswirtschaft“ diskutieren Experten aus Wissenschaft und Politik. Das Grußwort hält Niedersachsens Landwirtschaftsminister Gert Lindemann (CDU).


     www.gruenewoche.de 
Jörg Schürmeyer Redakteur / Wirtschaftsredaktion
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