Berlin - Die Ausbildungsberufe Restaurantfachkraft, Fleischer oder Lebensmittelfachverkäufer sind bei Jugendlichen wenig gefragt. In diesen Lehrberufen ist die Zahl der unbesetzten Stellen besonders hoch, wie die „Saarbrücker Zeitung“ berichtet. Etwa ein Drittel der in diesen Branchen angebotenen Ausbildungsplätze sei im vergangenen Jahr frei geblieben.

Zu den für Jugendliche unattraktiven Berufen zählen laut Bericht auch Klempner, Bäcker, Gerüstbauer, Tierwirt, Gebäudereiniger und Koch. Bei diesen Jobs gibt es auch hohe Abbruchquoten.