Die neuen Einsatzsanitäter werden in der SEG tätig sein. Bürgermeisterin Elke Szepanski gratulierte ihnen.
Von Peter BielSandkrug
– Mit Recht sehr stolz ist die Sandkruger Ortsgliederung des Malteser Hilfsdienst (MHD) mit ihrem Geschäftsführer Jürgen Lueken und dem Ortsbeauftragten Norbert Tenkhoff über den erfolgreich abgeschlossenen ersten Lehrgang zur Ausbildung zum Einsatzsanitäter, den jeweils sechs junge Frauen und Männer bestanden haben. Unter den Absolventen ist auch der Ortsbeauftragte selbst, der als letzter am Mittwochabend bei einer kleinen Feier in der MHD-Rettungswache aus den Händen von Bürgermeisterin Elke Szepanski und Lueken die Ernennungsurkunde entgegen nahm. Zuvor wurde das Zertifikat Jaqueline Köhler, Meike Franz, Anne Hülsmann, Andrea Borchert (inzwischen zur Rettungssanitäterin ausgebildet), Nicole Wiechmann, Björn Lakeberg, Ingo Barkemeyer, Geert-Christoph Pahl, Tim Ehlers, Tobias Jager, Carsten Scheller und Henning Knüppel überreicht. Die nicht anwesende Einsatzsanitäterin Imke Barkemeyer bekommt die Urkunde später.Wie Tenkhoff mitteilte, stellt dieser Lehrgang eine wertvolle fachliche Weiterqualifikation für die Kräfte der Schnellen Einsatzgruppe (SEG) des MHD dar. Der Lehrgang umfasste 80 Unterrichtseinheiten, in denen sich die Teilnehmer jeden Mittwochabend intensiv mit den Themen Bewusstsein, Atmung und Kreislauf auseinander setzen mussten. Hinzu kamen an vier Samstagen das ABC der lebensrettenden Maßnahmen und Behandlung möglicher Verletzungen und Erkrankungen, die ein Einsatzsanitäters übernehmen darf. Darüber hinaus hatte das Team um Lehrgangsleiter Hendrik Huscher eine Einführung in die Automatische Frühdefibrillation in den Lehrgang eingebunden.
Die Ausbilder legten großer Wert auf eine gründliche Theorieausbildung sowie Einbeziehung umfassender praktischer Elemente. So sind verschiedene realistische Notfallsituationen dargestellt worden, die von den Teilnehmern in wechselnder Besetzung zu bewältigen waren.
Die Maßstäbe, die der Prüfungsausschuss unter Leitung des Oberarztes am Klinikum Oldenburg, Dr. Hübner, anlegte, waren streng und zeugten vom hohen Anspruch. An die Prüfungen schloss sich ein Rettungswachen-Praktikum an. Hierbei wurden unter der Betreuung hauptamtlicher Rettungsassistenten die Kenntnisse gefestigt und Erfahrungen gesammelt. Nach ihrer Ausbildung werden die Einsatzsanitäter in der ehrenamtlichen SEG mitarbeiten.
Die neuen Einsatzsanitäter werden in der SEG tätig sein. Bürgermeisterin Elke Szepanski gratulierte ihnen.
Von Peter Biel
Sandkrug
– Mit Recht sehr stolz ist die Sandkruger Ortsgliederung des Malteser Hilfsdienst (MHD) mit ihrem Geschäftsführer Jürgen Lueken und dem Ortsbeauftragten Norbert Tenkhoff über den erfolgreich abgeschlossenen ersten Lehrgang zur Ausbildung zum Einsatzsanitäter, den jeweils sechs junge Frauen und Männer bestanden haben. Unter den Absolventen ist auch der Ortsbeauftragte selbst, der als letzter am Mittwochabend bei einer kleinen Feier in der MHD-Rettungswache aus den Händen von Bürgermeisterin Elke Szepanski und Lueken die Ernennungsurkunde entgegen nahm. Zuvor wurde das Zertifikat Jaqueline Köhler, Meike Franz, Anne Hülsmann, Andrea Borchert (inzwischen zur Rettungssanitäterin ausgebildet), Nicole Wiechmann, Björn Lakeberg, Ingo Barkemeyer, Geert-Christoph Pahl, Tim Ehlers, Tobias Jager, Carsten Scheller und Henning Knüppel überreicht. Die nicht anwesende Einsatzsanitäterin Imke Barkemeyer bekommt die Urkunde später.Wie Tenkhoff mitteilte, stellt dieser Lehrgang eine wertvolle fachliche Weiterqualifikation für die Kräfte der Schnellen Einsatzgruppe (SEG) des MHD dar. Der Lehrgang umfasste 80 Unterrichtseinheiten, in denen sich die Teilnehmer jeden Mittwochabend intensiv mit den Themen Bewusstsein, Atmung und Kreislauf auseinander setzen mussten. Hinzu kamen an vier Samstagen das ABC der lebensrettenden Maßnahmen und Behandlung möglicher Verletzungen und Erkrankungen, die ein Einsatzsanitäters übernehmen darf. Darüber hinaus hatte das Team um Lehrgangsleiter Hendrik Huscher eine Einführung in die Automatische Frühdefibrillation in den Lehrgang eingebunden.
Die Ausbilder legten großer Wert auf eine gründliche Theorieausbildung sowie Einbeziehung umfassender praktischer Elemente. So sind verschiedene realistische Notfallsituationen dargestellt worden, die von den Teilnehmern in wechselnder Besetzung zu bewältigen waren.
Die Maßstäbe, die der Prüfungsausschuss unter Leitung des Oberarztes am Klinikum Oldenburg, Dr. Hübner, anlegte, waren streng und zeugten vom hohen Anspruch. An die Prüfungen schloss sich ein Rettungswachen-Praktikum an. Hierbei wurden unter der Betreuung hauptamtlicher Rettungsassistenten die Kenntnisse gefestigt und Erfahrungen gesammelt. Nach ihrer Ausbildung werden die Einsatzsanitäter in der ehrenamtlichen SEG mitarbeiten.
