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Oldenburger Core-Chefin im Interview Veränderungen in der City? „Wir müssen viel radikaler denken“

Volker Kühn

Oldenburg - Ein Sommermorgen in der Oldenburger Innenstadt. Vor der Glasfassade des Core sitzen Gäste beim Milchkaffee, drinnen in der Markthalle hantieren Köche an Töpfen und Tellern, in der Großraumetage darüber tippen Frauen und Männer in ihre Laptops. Wobei „Großraum“ falsche Assoziationen weckt: Die 150 Arbeitsplätze verteilen sich auf mehrere Schreibtischzonen und durch Glaswände abgetrennte Besprechungsräume, dazwischen gibt es Freiflächen, Sofas und Grünpflanzen, in einer Ecke hängen Korbsessel an Seilen von der Decke. Mehr Hotellobby als Büro.

An einem der Schreibtische sitzt Lisa Bürger. Die studierte Betriebswirtschaftlerin leitet das Projekt Core, das im April angetreten ist, um mit seinem Mix aus Coworking, Gastronomie und Veranstaltungszentrum neues Leben in die Heiligengeiststraße zu holen. Zum Interview geht es in einen ganz in Rot gehaltenen Besprechungsraum.

Frage:

Frau Bürger, wie weit sind Sie mit dem Projekt? Müssen Sie noch die Werbetrommel rühren?

Lisa Bürger:

Definitiv! Obwohl wir ja sehr viel in der Presse waren, merken wir, dass uns selbst in Oldenburg noch nicht alle kennen. Es stehen immer wieder Leute vor der Tür, die fragen, wo denn das Spielzeuggeschäft geblieben ist, das es hier früher gab. Das Core als Gesamtkonzept ist so vielfältig, dass es teilweise erklärungsbedürftig ist, was man hier alles machen kann: arbeiten, feiern, essen und trinken, sich vernetzen etc. Aber es läuft bisher super an. Das zeigt, dass es genau solche Konzepte für Innenstädte braucht.

Seit Corona sind dezentrale Teams in vielen Firmen Standard

Frage:

Wie hat sich die Krise auf das Core ausgewirkt?

Lisa Bürger:

Sie war für uns Fluch und Segen zugleich. Erst mal hat sie natürlich die Eröffnung verzögert. Unsere Gastronomen konnten anfangs nur draußen bedienen, drinnen fielen die geplanten Veranstaltungen aus und so weiter. Außerdem mussten wir wie alle anderen auch ständig auf die sich verändernde Coronalage reagieren und unser Konzept anpassen. Das hat Kraft und Nerven gekostet. Aber es gab auch einen positiven Nebeneffekt.

Frage:

Nämlich?

Lisa Bürger:

Die Krise hat die Einstellung zum Homeoffice und zum Remote-Arbeiten verändert. Die Möglichkeit, zu Hause zu arbeiten, gab es auch vorher schon, aber erst als ganze Abteilungen den Betrieb vom Wohnzimmer heraus am Leben gehalten haben, ist vielen Unternehmen klar geworden, wie gut dezentrales Arbeiten funktionieren kann. Das Vertrauen in die Angestellten ist gewachsen und das Vorurteil, die Menschen würden nicht gewissenhaft arbeiten, wenn sie nicht im Büro sitzen, ist nicht mehr haltbar. Und genau da kommen wir ins Spiel. Die Firmen können hier einzelne Mitarbeitende oder ganze Teams flexibel unterbringen. Das kann ein Weg sein, um Bürokosten zu senken, den Mitarbeitenden weite Arbeitswege zu ersparen, mit externen Teams zusammenzuarbeiten oder eben die Auslastung in der Zentrale zu verringern, wenn das wegen der Pandemie nötig ist. Zudem merken wir, dass die Grenzen zwischen Unternehmen durchlässiger werden. Sie vernetzen sich über Branchengrenzen hinweg und kommen so zu Innovationen. All das ist möglich, wenn es einen Ort des Zusammenkommens wie das Core gibt.

„Wir hoffen, dass wir die Kreativszene in Oldenburg halten“

Frage:

Sie sprechen aber nicht nur Unternehmen an.

Lisa Bürger:

Richtig, die Idee hinter dem Core ist es auch, Dinge zusammenzubringen, die es in Oldenburg zwar vielleicht schon gab, aber nicht gebündelt an einem zentralen Ort – Innovation, Unternehmergeist, gutes Essen, Kultur. Wir hoffen, dass wir damit gerade auch die Kreativszene in Oldenburg halten, die es ansonsten in größere Städte wie Hamburg oder Berlin zieht, weil ihnen ein solcher Ort hier fehlt. Die Leute sollen bei uns ins Gespräch kommen und neue Dinge auf die Beine stellen, um Antworten auf die Fragen der Zukunft zu finden und spannende neue Themen in die Stadt zu bringen.

Frage:

Geht der Plan schon auf?

Lisa Bürger:

Ja, ich würde sagen, wir sind auf einem guten Weg. Das schönste Beispiel sind zwei Selbstständige, die ihre Plätze an entgegengesetzten Enden in unserem Coworking-Bereich hatten und sich beim Kaffee hier kennengelernt haben. Inzwischen sind sie an einen Schreibtisch gezogen und arbeiten nun gemeinsam an neuen Projekten.

„Es wäre schön, wenn die Straße ein Teil der Fußgängerzone wäre“

Frage:

Die Heiligengeiststraße hat sich seit der Core-Eröffnung spürbar belebt, aber die Leerstände in der Innenstadt sind nicht weniger geworden.

Lisa Bürger:

Auch an der Heiligengeiststraße muss noch ganz viel passieren, zum Beispiel auf der Brachfläche des früheren Finanzamts. Auch die Verkehrssituation ist nicht optimal. Viele jagen auf ihren Rädern an uns vorbei und halten erst am Lappan an. Es wäre schön, wenn die Straße ein echter Teil der Fußgängerzone wäre und wenn es noch mehr Plätze gäbe, die zum Anhalten einladen.

Frage:

Aktuell werden solche Plätze in Innenstadt eher seltener. Im nächsten Jahr schließt zum Beispiel das große C&A-Haus. Haben Sie auch dafür schon eine Idee?

Lisa Bürger (lacht):

Nein, spontan nicht! Die Lage des Gebäudes ist natürlich super, aber für ein zweites Core ist Oldenburg als Stadt zu klein. In größeren Städten könnte es schon funktionieren, dass es in verschiedenen Stadtteilen ähnliche Konzepte gibt.

„Das Beste wäre, wenn hier Ideen entstehen, die Oldenburg lebenswerter machen“

Frage:

Könnte es sein, dass das Core sogar zu Kannibalisierungseffekten führt, weil es Publikum aus anderen Teilen der Stadt abzieht?

Lisa Bürger:

Wir sind in einer Innenstadtlage, die komplett auszusterben drohte. Ich denke, es ist wichtig und gut, neues Leben hierher zu bringen. Wir möchten das Core nicht als Konkurrenz zu irgendetwas sehen, sondern als Bereicherung, als einen Ort, der mehrere kleine Feuer zusammenführt, damit daraus ein großes werden kann, das über die Region hinaus strahlt. Eine Art Leuchtturm. Das Beste wäre doch, wenn hier Ideen und Projekte entstehen, die die gesamte Stadt beleben und Oldenburg als Ganzes noch lebenswerter machen.

Frage:

Woran denken Sie dabei?

Lisa Bürger:

An das Thema Events und Kultur etwa. Da gab es den Sommer über großartige Beispiele dafür, dass sich Neues in und um Oldenburg entwickelt hat – Festivals wie das „Ein außergewöhnliches Ereignis“ oder das „Aquanautik“. Aber auch die Cafés und Restaurants die aufgrund der Coronasituation ihre Außenbestuhlung erweitern durften, haben viele Plätze der Stadt belebt. Das hat man am Waffenplatz gesehen, genauso am Rathausmarkt. Ich finde auch die Idee toll, die Straße am Schlossplatz autofrei zu machen und in den Platz zu integrieren. Davon könnten die Läden und das Café dort enorm profitieren und der Platz könnte ein wunderbarer Aufenthaltsort werden.

„Wir müssen die Leute dazu bewegen, das Auto zu verlassen“

Frage:

Ein heikles Thema: Manche Einzelhändler kämpfen um jeden Parkplatz.

Lisa Bürger:

Ich glaube, wir brauchen deutlich mehr Bereitschaft zur Veränderung. Wir müssen viel radikaler denken! Das hört natürlich nicht jeder oder jede gern, aber wenn die alten Konzepte nicht mehr funktionieren, müssen wir eben neue ausprobieren. Ich bin keine Verkehrsplanerin, aber Ideen wie einen kostenlosen Nahverkehr finde ich großartig. Im Core haben wir das mit unserem Mobilitätsplaner schon umgesetzt: Wir haben keine eigenen Parkplätze, aber wer hier arbeitet, kann kostenlos mit dem Bus fahren. Wir müssen die Leute dazu bewegen, das Auto zu verlassen und auf das Rad oder in den Bus oder Zug umzusteigen. Die Menschen müssen sich in der Stadt wohlfühlen. Wer fühlt sich schon auf Parkplätzen wohl?
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