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NWZonline.de Nachrichten Wirtschaft

Bei Remmers auch nach der Ausbildung Platz zum Lernen

10.08.2018

Löningen Auch der Baustofftechnik-Spezialist Remmers aus Löningen (Kreis Cloppenburg) bewirbt sich um den Preis für Innovative Ausbildung (PIA) der Nordwest-Zeitung. Mit dem Preis sollen Unternehmen gewürdigt werden, die in Sachen Ausbildung mehr tun als das Übliche.

Jetzt bewerben

PIA-Bewerbungen können bis zum 27. September eingereicht werden. Erstmals können auch Sieger der Vorjahre wieder mitmachen, ebenso wie Organisationen, die in der Jury vertreten sind (zur Kontinuität, jeweils außer Konkurrenz). Über alle Bewerbungen wird berichtet.

Bitte die Ausbildungsidee auf einer Seite Länge erläutern. An die Mail das Firmenlogo und ein Foto anhängen. Anschließend an ­pia@nwzmedien.de­ schicken.

Im Oktober wird eine prominent besetzte Jury die Sieger ermitteln.

Beispiele und Informationen unter

Beispiele und Informationen unterwww.nwzonline.de/pia

In der Produktion bei Remmers arbeiten momentan rund 150 Kollegen. Ein Teil davon habe keine fachspezifische Ausbildung genossen, erklärt Dr. Christina Schwerter in der Bewerbung. Daher bietet Remmers neben der Ausbildung auch Weiterqualifizierungen an, etwa als „Produktionsfachkraft Chemie“.

Das Thema Weiterbildung sei von Kollegen häufig auch selbst thematisiert worden, erklärt Schwerter. Arbeitsplätze würden bei Remmers auf mittel- bis langfristige Sicht vergeben und würden aufgrund der Automatisierung und Digitalisierung immer komplexer. Regelmäßige Weiterbildungen seien daher wichtig, „um diese Komplexität zu bewältigen“, sagt sie.

Das Besondere an dem Konzept der Weiterbildung bei Remmers sei die Möglichkeit, diese „on the job“ zu absolvieren, also nicht in der Abendschule oder in Vollzeit. „So gewährleisten wir für die Kollegen eine ,machbare‘, mit dem Privatleben vereinbare Zusatzbelastung bei gleichzeitigem Verbleib des Know-hows im Unternehmen“, erklärt Schwerter. Zudem müssten die Mitarbeiter keinen Entgeltverzicht eingehen.

Beginn der Qualifizierung zur Produktionsfachkraft Chemie“ war im September 2016. Die Weiterqualifizierung ist auf 8,5 Monate ausgelegt, sodass im Juni 2017 die erste Staffel mit acht Teilnehmern ihre Qualifizierung bestehen konnte. Beginn der zweiten Staffel war im Dezember 2017, die Qualifizierungszeit wurde auf zwölf Monate ausgedehnt.

Die Weiterbildung besteht aus 65 Theorietagen, die von externen Dozenten geleitet werden. Bei den Praxistagen stehe das Wissen über Analytik und Chemie im Vordergrund, bei denen mechanische Kenntnisse wie die Instandhaltung in der hauseigenen Werkstatt vermittelt werden sollen. Außerdem gibt es überbetrieblichen Unterricht im Technikum Walsrode.

Sabrina Wendt
Redakteurin
Wirtschaftsredaktion
Tel:
0441 9988 2042
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