LöNINGEN - LÖNINGEN/EB/PL - Lob und Anerkennung sind der Löninger Bereitschaft des Deutschen Roten Kreuzes (DRK) jetzt zu ihrem 50-jährigen Bestehen zuteil geworden. Leiterin Daniela Pohlmann begrüßte zahlreiche Ehemalige, Aktive und DRK-Funktionäre. Die Öffentlichkeit war unter anderem durch den stellvertretenden Bürgermeister der Stadt Löningen Franz-Josef Böckmann, Hermann Vorholt (Polizeikommissariat Löningen), Eberhard Ficker (Verwaltungsdirektor Krankenhaus) und Stadtbrandmeister Heiner Brundiers vertreten.

Pohlmann ließ die Geschichte der Bereitschaft – bei der Gründung hieß es noch Ortsgruppe – Revue passieren (die NWZ berichtete) und kennzeichnete die Sanitätsdienste, die ehrenamtliche Mitarbeit im Krankentransport, der Sozialstation und im Katastrophenschutz, die Blutspendetermine und das Jugendrotkreuz als zentrale Aufgaben der Gegenwart. Geleitet wird das JRK derzeit von Josef Wilken und Nicole Völker.

Pohlmann dankt der Stadt Löningen für die Unterstützung mit den Räumlichkeiten am Stockkamp, wo das DRK nach beengten Anfängen nun seit 20 Jahren residiert. Dank galt der Feuerwehr, die das DRK wie die Stadt bei der Ausrichtung des DRK-Kreiswettbewerbs toll unterstützt hatte, und abschließend dankte die Leiterin allen Partnern und Partnerinnen der DRK-Aktiven für deren Verständnis.

Zum Jubiläum gratulierte unter anderem der Vorstand des DRK-Kreisverbands Cloppenburg: „Dank der Einsatzbereitschaft aller Mitglieder und Führungskräfte zählt die Bereitschaft Löningen zu den stärksten und effektivsten Gruppen innerhalb des Kreisverbandes“ so Frau Dr. Blömer. Kreisbereitschaftsleiter Heinz Robben überbrachte die Glückwünsche der DRK-Kreisbereitschaftsleitung und aller Bereitschaften.

Im Namen von Rat und Verwaltung der Stadt Löningen überbrachte der stellvertretende Bürgermeister Franz-Josef Böckmann die Glückwünsche. Auch er lobte die ehrenamtliche Tätigkeit als wichtige und gewissenhafte Tätigkeit.


Bevor das Fest seinen weiteren Verlauf nahm, zeichnete Pohlmann Gustav Dettmar und Josef Willen für die jahrelang geleistete Führungsarbeit aus. Anschließend wurde im „Centralhof“ bis in die Morgenstunden getanzt und gefeiert.