Ludwigshafen - Wegen des Tropensturms „Harvey“ hat der weltgrößte Chemiekonzern BASF das Tempo an seinen texanischen Standorten gedrosselt oder ganz heruntergefahren. Die größten Niederlassungen in Port Arthur (900 eigene Mitarbeiter, 800 von Fremdfirmen) und Freeport (300) produzierten mit reduzierter Kapazität, sagte eine Sprecherin am Freitag. Wegen der Überflutungen komme es zu Problemen bei der Rohstoffversorgung und beim Transport von Produkten. Für den Wiederaufbau in Texas will BASF bis zu eine Million Dollar spenden. Außerdem würden betroffene Mitarbeiter unterstützt. Es seien „einige“, hieß es.
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